Nützliche Plugins für WordPress

Während der Entwicklung von Pixel Kingdom stand ich vor mehreren Problemen, die ich wunderbar mit Hilfe von Plugins lösen konnte. Wie bereits im Einstiegsbeitrag angekündigt, werde ich in diesem Artikel auf die verschiedenen Plugins eingehen, die ich für die Realisierung von pixel-kingdom.com benutzt habe. Zuerst sollte ich jedoch einige Dinge erwähnen, die man als Entwickler von Blogs mit Hilfe von WordPress beachten sollte:
Viele Probleme beim Anpassen von WordPress lassen sich wunderbar mit einem Plugin lösen, die Auswahl an Plugins ist auch fast unbegrenzt, allerdings nimmt die Leistung und die Geschwindigkeit eines WordPress-Blogs mit jedem eingesetzten Plugin weiter ab. Daher sollte man sich genau im Klaren sein, welche Plugins man wirklich benötigt und welche man mit Hilfe von ein paar Zeilen Code ersetzten kann.

Nützliche WordPress Plugins:

  1. Askimet: Askimet ist ein Plugin, welches Spam in Kommentarform verhindern soll. Es wird standardmäßig mit jeder WordPress Installation direkt mitgeliefert und sollte auf alle Fälle genutzt werden. Um Askimet zu benutzen benötigt man allerdings eine WordPress ID, die man sich kostenlos erstellen lassen kann. Askimet bietet dafür Unterstützung auf englischer Sprache an.
  2. Google XML  Sitemap: Damit lässt sich bequem eine Google Sitemap im XML Format erstellen. Sobald neuer Content auf die Seite gestellt wird, erneuert dieses Plugin die Sitemap und informiert Google darüber. Damit nimmt dieses Plugin im Bereich Suchmaschinenoptimierung dem WordPress Admin viel Arbeit ab. Allerdings funktioniert dies auch nur, wenn WordPress auf einem Server liegt, der das Schreiben von Daten via Script erlaubt. Die generierte Sitemap wird auch von anderen großen Suchmaschinen gelesen.
  3. HeadSpace 2: Ein schlankes Plugin, dass dem Admin wunderbare Möglichkeiten zur Erstellung und Verwaltung von Header-Informationen an die Hand gibt. Es generiert nicht nur suchmaschinenfreundliche Titles und Meta-Tags, sondern kann auch CSS und Javascript im Headbereich verlinken.
  4. WP-PageNavi: WP-PageNavi ersetzt die ursprüngliche Pagination von WordPress mit einer anpassbareren Version.
  5. WP-PostViews: Um die Anzahl der Aufrufe eines Artikels anzuzeigen, empfehle ich WP-PostViews. Es ist leicht anpassbar und wird in den Quellcode eingebunden.
  6. WP-Print: Dieses Plugin ist unerlässlich, wenn man dem Leser die Möglichkeit geben möchte, eine Seite auszudrucken. Es ist ebenfalls leicht einzurichten und erledigt viele Dinge, wie zum Beispiel das Setzen eines Copyright Hinweises, richtige Formatierung etc… ganz von selbst.

Natürlich gibt es noch weitaus mehr nützliche Plugins, diese sind zur Zeit auf pixel-kingdom.com im Einsatz. Eine Aufstockung der Plugins ist jederzeit möglich:).

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