Warum dann doch kein Apple?

Heute morgen bin ich auf den neusten Artikel auf smashingmagazine.com gestossen und war etwas enttäuscht. Der Standard der Artikel auf smashingmagazine ist sonst ja sehr hoch und ich lese den Blog wirklich gerne. Aber dieser Artikel, warum Designer auf einen Mac umstellen sollten, gehört in die Sparte „Mac-Jünger missionieren für Apple“. In der Zeit meiner Ausbildung hatte ich schon das zweifelhafte Glück, an eine Horde Mac-Jünger zu geraten, die, aller Vernunft zum Trotze, lieber einen teuren Mac benutzten, als einen günstigen PC, der das selbe zum Teil besser erledigt hätte. Und dann jammern alle, es ginge ihnen so schlecht.

Viele Argumente wurden auf smashingmagazine.com angeführt, weshalb man einen Apple braucht. Ich habe mir nur ein einziges Mal in meinem Leben selbst die Frage gestellt, ob ich einen Apple brauche oder ob es auch ein herkömmlicher PC macht. Und diese Argumente haben mich bisher davon abgehalten:

  1. Apple Rechner sind immer noch wahnsinnig teuer. Okay, sie sind hübscher, keine Frage, vielleicht auch besser verarbeitet (der G5 kommt ja auch in Alu daher), aber ich würde mir die Kiste doch wirklich nicht auf den Schreibtisch stellen. Und für mich ist ein Rechner immer noch ein Arbeitsgerät und steht unter dem Tisch. Über das Aussehen des Imacs kann man streiten, ich fand die Dinger schon immer hässlich und einen Mini Mac, ich nenne ihn auch gerne „Keksdose“ hat nicht genug auf den Rippen, um damit effizient arbeiten zu können.
  2. Der Performance Unterschied zwischen einem PC und einem Apple ist mittlerweile nicht mehr groß. Was früher noch den Kauf und den Einsatz eines teueren Apple rechtfertigte, ist dank Einführung des Intel-Prozessor bei Apple nicht mehr wild. Teilweise sind moderne Workstations wesentlich schneller als ein Apple.
  3. PC’s sind wesentlich schneller, wenn es um Arbeiten in 3D geht. Wohl ein Ergebnis der Tatsache, dass PC’s hauptsächlich im privaten Bereich zum Spielen grafisch anspruchsvoller 3d-Shooter eingesetzt werden, haben die Hersteller eben dieser PC’s die Entwicklung zu Großteilen auf die Performance im 3d-Bereich verschoben. Wiederum hatte ich da während meiner Ausbildung Gelegenheit, einen direkten Benchmark machen zu können: Im Ausbildungsbetrieb hatte ich einen G5 Quadcore mit 4GB RAM und einer dicken GeForce Grafikkarte. Zuhause stand ein AMD 3500+ mit 2GB und einer ATI Radeon 1800XT. Mit Cinema4D habe ich eine hochpolyginale Kugel mit einem Raytrace-Material. Während der Apple relativ lange dafür benötigte, war der PC um 30% schneller fertig mit dem Ausrendern der Szene.
  4. Ein Apple braucht auch Apple Programme. Nicht alleine der Apple ist teuer, wenn es darum geht, alle Programme zu haben, die man benötigt, kommt die zweite große Investition auf den Designer zu, denn Apple kann mit Windows-Programme umgehen. Es gibt zwar die Möglichkeit, einen Apple mit Windows zu booten, aber dann kann auch gleich die Finger von einem MAC lassen und das Geld sinnvoller anlegen.
  5. Deine Kunden haben keinen Mac. Okay, das wird einen Holzmenschen (Print-Grafiker) wenig interessieren, da deren Ausgabemedium ja aus Holz besteht. Für einen Webdesigner dagegen ist der Bildschirm und besonders der Browser des Besuchers ausschlaggebend, ob seine Arbeit nach was aussieht oder nicht. Und ich kann mit Sicherheit garantieren, dass es eine 88% Sicherheit gibt, dass der Kunde und seine Kunden keinen Safari Browser benutzen sondern den Internet Explorer oder den Firefox. Also, wo kann man seine Arbeit als Webdesigner besser beurteilen als in einer Systemumgebung, die der des Benutzers am nähesten kommt? Nirgends! Genau!

Ergo und was bleibt am Ende: Die Entscheidung ob Mac oder PC ist eigentlich reine Geschmacksache und eine Frage des Geldbeutels. Der Graben zwischen Apple-Jüngern und PC-Anwendern wird wohl nie verschwinden. In meinen Augen ist es häufig reiner Markenfetischismus, der Menschen zum Kauf eines Apples animiert. Vielleicht sind Apple einfacher zu konfigurieren, aber ich verspreche jedem: Wer es nicht schafft mit einem PC umzugehen, wird es auch nicht mit einem Apple schaffen.

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12 Kommentare for “Warum dann doch kein Apple?”

  1. 27. April 2009, 11:12
    Cayon sagt:

    Super Artikel, hast aber die Reparatur und Erweiterbarkeit von PC´s nicht erwähnt. Einen Apple kann man nur selten selber reparieren, teile sind kaum zu bekommen, also ist das dingens sogut wie schrott. Anders bei einem PC. Selber erweitern, leicht teile austauschen und und und … zumal es für Apple nur eine sehr bescheidene Auswahl an Software bereit steht.

  2. 27. April 2009, 11:18
    Marc sagt:

    Danke für den Beitrag, ich kam auch eben von SM und sehe die Sache ähnlich. Wobei mich dort hahnebüchende Argumente schon direkt aufregen. Nur auf einem Mac kann man alle anderen Systeme virtualisieren. Kein Wunder, wenn Apple das Virtualisieren von Mac OS auf nicht Apple-Hardware verbietet.

    Oder OpenSource-Freundlichkeit. Klar, sowas gibt es unter Windows ja überhaupt nicht. Was mich jedoch richtig gestört hat ist das Argument, dass Microsoft ein geschlossenes System bevorzugt, was beispielsweise Standards angeht, während Apple ja offen ist. Hallo? Hier wird Schubladendenken gepaart mit alten Vorurteilen, die längst hinfällig sind.

    Ebenfalls schlimm: Macs sind sicherer, weil es weniger Schadsoftware gibt. Unglaublich. Unterlegt wird das mit einem zwei Jahre altem Bericht, der die Sicherheit mit XP vergleicht und Vista vollkommen auslässt. Fakt hingegen ist: In kein anderes System lässt sich so leicht eindringen wie in einen Mac, einfach weil sie sich durch einen Mangel an Malware nicht um Sicherheit gekümmert haben. Ich verweise da gerne auf http://blogs.zdnet.com/security/?p=2941.

    Mac sind schöne Systeme, die sich einfach bedienen lassen. Und für bestimmte Leute kann das genau das Richtige sein. Ein heiliger Gral sind sie allerdings nicht.

  3. 27. April 2009, 16:12
    GodlovesJacob sagt:

    Ja alles schön und gut, wenn da nicht die EINE Geschichte wäre… Font-Management.

    Wer mir erzählt wie man ein ordentliches Fontmanagement auf dem PC geregelt kriegt, dem bin ich dankbar.
    Ich nutze auf der Arbeit einen Mac G4 mit dem Linotype FontXPlorer – super Teil.
    Zu Hause steht mein PC mit XP home – ein Arbeitsbiest, dass den Mac lässig im Schatten stehen lässt in wirklich jeder Hinsicht.
    Doch leider nicht beim Fontmanagement.
    Ich habe einen Admin (Systempflege) und einen Nicht-Admin (Arbeit + Web) eingerichtet. Ich arbeite, brauche eine bestimmte Font und schon streikt jeder Fontmanager wegen fehlender Adminrechte.
    Und ständig Benutzer wechseln wegen Fontaktivierungen, das kanns auch nicht sein.

    Nur aus diesem Grund (und aus keinem, keinem, keinem Anderen) muss ein Mac her. Schade und finanziell schmerzhaft. Wahrscheinlich werd ich’s bereuen…

  4. 27. April 2009, 16:56
    BashiBoy sagt:

    komme auch von der SM seite… totaler Bullshit die Diskussion, aber man findet wenig sinnvolle Apple vs. Microsoft oder Linux etc. Diskussionen.

    am geilsten finde ich ja das argument, dass die apple rechner auch noch nach 7 jahren so super laufen!
    Hallo??
    Wer interessiert sich für einen 7 Jahren alten Rechner?
    Mag ja sein, dass da Mac OSX noch einigermaßen drauf läuft, aber kein CS3 oder ähnliches.
    Ich hab mir vor einem halben Jahr einen 3 GhZ QuadCore gekauft mit 500 GB Festplatte, 4GB Ram und ner Geforce 9800 GT. Das ganze für 600 €.
    Wenn ich jetzt überlege, was ich für 600€ von Apple bekomme, nun ja…
    (Für 550 € gibts einen Mac mini 2,00 GHz Intel Core 2 Duo, 1 GB RAM, 120 GB HD auf Unimall 😉
    Mir ist am wichtigsten, schnell mit der Software arbeiten zu können, ohne auf den PC warten zu müssen.
    Und in eineinhalb Jahren kaufe ich mir wieder einen neuen schnellen PC.
    So einfach ist das.
    Ein Apple Mensch muss halt dann tiefer in die Tasche greifen, was für viele Studenten (und viele andere) aber auf lange Sicht nicht finanzierbar ist.

    Wer sich in der Szene auskennt weiß, dass es schon lange Viren und Trojaner für MACs gibt. Natürlich nicht in dem Ausmaß wie für Windows. Aber das ist nur noch eine Frage der Zeit. Wie der ein oder andere ja mitbekommen hat, verbreitet sich das „erste“ Mac Botnetz recht flott, da wenige MAC User einen Virenscanner haben. Warum auch?
    Wenn man der verlogenen Applewerbung glaubt, gibt es ja keine Viren für OSX…

    Ich war auch sehr überrascht, als ich das erste mal einen Absturz an einem MAC erlebt habe. Bis dahin war ich von der perfekten Marketingtaktik von Apple geblendet.
    Aber wie heißt es so schön? Angriff ist die beste Verteidigung.
    Natürlich stürzt auch mal ein Windows Rechner ab. Aber OSX eben auch.

    Was ich nicht verstehen kann ist dieses blinde Nachgelaber der Apple Werbeslogans. Wird heutzutage nichts mehr hinterfragt?

    Wenn ich schon die Slogans auf den T-Shirts der Apple-Shop-Betreiber lese könnte ich kotzen. „Virenfrei seit 1976“.

    Erst letztens wurde ja die Iphone Werbung in Großbritannien verboten, weil es einfach nur Augenwischerei war.

    Ich persönlich finde, dass Apple schon die ein oder andere coole Erfindung gemacht hat. Auch besitze ich einen Ipod (Wollte diesen nach zwei Tagen zurückgeben, dachte er sei kaputt. Seitdem weiß ich, dass sich auch MP3 Player aufhängen können. Übrigens hat sich mein Ipod öfter aufgehängt als irgend eine Windows Version die ich je genutzt habe… Und ich habe mit Windows 3.1 angefangen 😉

    Aber mich kotzt es an, wie Apple Werbung für seine Produkte macht. Totaler Realitätsverlust.

    Nun ja. Ich denke dieses sinnlose Diskussionen werden noch lange so weitergehen.

    Also Happy Bashing!

  5. 27. April 2009, 17:07
    BashiBoy sagt:

    @GodlovesJacob:
    Nichts leichter als das:
    Nehme deinen Standard Fontmanager (Adobe Type Manager, MainType, etc.) und mit rechtsklick -> ausführen als. Dann Administrator als user und dein Passwort eingeben. Fertig.

    Wenn du zu faul bist, das jedesmal einzugeben, hier ein Programm, das dies alles als Shortcut anlegt:
    http://www.pcwelt.de/index.cfm?pid=662&pk=121503

  6. 27. April 2009, 21:35
    Dietmar sagt:

    Vielen Dank an alle für die lebhafte Diskussion. Ich weiss, dass sich viele PC-Benutzer über die Überheblichkeit von Mac-Besitzer ärgern, aber sowas ist für mich nur ein Zeichen von… Schwäche.
    @BashiBoy: Das mit den Viren stimmt, habe ich vergessen zu erwähnen: Es existieren nicht viele Viren für OSX (im Vergleich zu Windows), aber die, die existieren, die haben es in sich.
    @Cayon: Ja, das stimmt mit dem Aufrüsten. Allein eine neue Grafikkarte war ja schon schwer zu finden für einen Mac… (Ich hoffe, mein alter Ausbilder liest den Artikel :))

  7. 13. Juli 2009, 11:41
    stoan sagt:

    Hallo,

    komme ganz zufällig auf diesen Blog, arbeite seit 16 Jahren auf Mac!
    Mittlerweile werden die PC’s auch funktionieren, aber ein Mac ist ein Mac!

    Ich habe viel gesehen, viele Tränen und viel Bauchweh!

    Meist waren es Windos Benutzer, mehr will ich dazu gar nicht sagen!

    by by

  8. 16. Dezember 2009, 13:07
    Deniz sagt:

    @Stoan,
    Mac ist nicht schlecht, allerdings der Preis…

  9. 22. Januar 2010, 20:02
    Daniel kamp sagt:

    Muß ja jeder selbst wissen, was er sich zulegen will.
    Apple ist in der Qualität ganz vorne, keine Frage. Aber mir wäre es wirklich viel zu teuer und die Diskusionen wer nun besser ist, wird es immer geben.
    Viele Grüße, Daniel Kamp
    .-= Daniel kamp´s last blog ..gute Backlinks finden – Blogkommentare =-.

  10. 3. November 2010, 15:31
    Michael Lambertz sagt:

    Ja, die Diskussion kenne ich. Alle Mac-Jünger tun so, als seien die Kisten absolut unverwüstlich – stimmt einfach nicht. Viele Windows-User wünschen sich ’nen Mac, können ihn sich aber nicht leisten. Andere sind zufrieden mit ihrem alten XP – bis es mal wieder nicht mehr läuft und platt gemacht werden muss. Ich selbst nutze Linux (Ubuntu) und ich denke, dass Virtualisierung die Zukunft bedeutet, denn das ist unabhängiger.

    Dass sich Mac OS kaum virtualisieren lässt gehört genauso zur Unternehmenspolitik wie dass die iPhones und iPods und Apps so gehypt werden. Es geht ums verkaufen der Marke, und dazu muss man daraus ’ne Religion machen. Wer braucht den Mist denn überhaupt? Kein Mensch. Aber es sind alles Technikfreaks: die gleichen, die immer den neuesten Jeep von BMW oder den neuesten Flackbildfernseher haben wollen.

    Man denke aber mal an die Folgen die entstehen, wenn jeder hier jedes Jahr ’nen neuen Computer, ein neues Handy und sonstigen Krämpel kauft, egal ob mit i oder ohne. Im Kontext der Probleme um den Klimawandel, fairen Handel usw. muss das alles endlich aufhören. Stattdessen brauchen wir Computer, die auch nach 7 und nach 10 Jahren noch laufen. Zumindest unsere Eltern brauchen die, denn die machen eh nicht mehr damit als mal ins Netz gehen und ein paar Texte und E-Mails schreiben. Und da sollte man am besten 3D-Javascript-Effekte und Toolbars abschalten können. Denkt mal drüber nach!

  11. 25. November 2010, 00:15
    Spritsparer sagt:

    Tolles Design, tolle Technik – Der Preis ist sicherlich gerechtfertigt.

  12. 27. September 2012, 22:46
    JooJo sagt:

    Warum fahren die meisten Taxifahrer Mercedes? Weil sie dumme Angeber sind und teure Protzautos für ihre dekadenten Kunden brauchen? Wohl kaum. Es geht um Zuverlässigkeit, Sicherheit und Komfort. Deswegen fahren die Berufsfahrer diese teuren Autos. Und mit dem Mac ist das genau so. Ich arbeite seit genau 25 Jahren mit Macs (und bitte nicht mit Apple oder gar Apples … Apple ist die Firma – der Macintosh – kurz Mac, nicht MAC, das Produkt) und habe noch nie jemanden getroffen, der einen Virus oder irgend eine Schädlingssoftware auf dem Mac hatte. DAS IST TATSACHE! Es gibt keine Viren für den Macintosh, auch wenn das PC-User einfach nicht wahr haben wollen und kontinuierlich das Gegenteil gehört haben wollen. Die Firma Apple kann es sich nicht leisten dreist zu lügen, weißt du?

    Gerade hat die Apple Aktie die 700€-Marke überschritten und Apple zur WERTVOLLSTEN FIRMA ALLER ZEITEN GEMACHT. Das ist sicher nicht den Macs geschuldet, soviel ist schon klar. Aber euer Apple bashing ist wirklich lächerlich und erbärmlich. „Ich fahre einen Polo und der fährt auch wie ein Audi. Ich zahle doch nicht deutlich mehr nur für ein cooles Design und mehr Sicherheit und Zuverlässigkeit und PS und viel weniger Verbrauch“ So, so.

    Es gibt kein vergleichbar stabiles und modernes Betriebssystem für mich. Und ich fahre keinen Mercedes sondern verdiene mein Geld am Rechner. Jeden Tag mindestens zehn Stunden. Ich benötige dabei praktisch KEINE ZEIT FÜR ADMINISTRATION. Ich habe noch niemals mein System „übergebügelt“ und ich benutze zum checken meiner Webseiten ein älteres Notebook mit Windows (für 100€ gebraucht in der Bucht), weil ich meine zuverlässige Umgebung nicht verlasse um mit Windows zu arbeiten, wie meine Kunden. Das wäre ja noch schöner. Die Performance ist übrigens nicht schlechter als die meines MacBooks bei vergleichbarer Hardware. Nur mit dem Notebook habe ich dauernd irgend ein Problem. Dafür ist es im Internet mit dem Explorer oft schneller unterwegs als ich mit Safari oder Firefox am Mac bin. Na und?

    Nur weil ich mir den Mac nicht leisten kann oder will rede ich mir den PC schön. Na gerne.
    Es gibt Mercedesfahrer und von mir aus – Golf-Fahrer. Und es gibt Taxifahrer, die zu Hause einen Golf fahren. So ist das eben auch mit dem Mac. Ich MUSS mit dem Ding fahren und verdiene mein Futter damit. Ich habe es dabei gerne bequem und sicher und cool aussehen darf es gerne auch, wenn ich dafür schon tiefer in die Tasche greifen muss. So ist das auch in den unzähligen Agenturen in denen ich bisher gearbeitet habe. Dort ist dann auch mal ein Admin eingestellt, allerdings für die PCs in der Verwaltung und dem Verkauf – nicht für die Macs. Die brauchen nämlich keinen.

    Ich poste gewöhnlich nicht mehr auf solche PC vs. Mac Diskussionen, aber hier wurden wieder alle Grützetöpfe ausgeschüttet, so dass ich nicht anders konnte, als das eine oder andere sauber zu machen. Und die Beiträge sind ja auch schon älter. Doch einmal im Netz – immer im Netz!

    Aber deine Texturen haben mir gefallen, danke!

    JooJo

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