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	<title>Pixel Kingdom&#187; Webdesign in Trier: WordPress 3.0 RC3 ist fertig | Webdesign</title>
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	<description>Tolle Webdesign Rezepte für Wordpress</description>
	<lastBuildDate>Sat, 12 Jun 2010 16:19:25 +0000</lastBuildDate>
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		<title>WordPress 3.0 RC3 ist fertig</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 16:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top news]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress 3]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem schrieben die Leute von WordPress auf Ihrem Twitter Account, dass der dritte Release Candidate für WordPress 3.0 erschienen sei. Nach eigenen Angaben soll es der letzte Release Candidate von WordPress 3.0 sein. Man kann also gespannt sein, die Ankunft des nächsten WordPress scheint immer näher zu rücken. Auf alle Fälle wurde bereits ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem schrieben die Leute von <a href="http://wordpress.org/" target="_blank">WordPress </a>auf Ihrem Twitter Account, dass der dritte Release Candidate für WordPress 3.0 erschienen sei. Nach eigenen Angaben soll es der letzte Release Candidate von WordPress 3.0 sein. Man kann also gespannt sein, die Ankunft des nächsten WordPress scheint immer näher zu rücken. Auf alle Fälle wurde bereits ein <a href="http://wordpress.org/wordpress-3.0-RC3.zip" target="_blank">Download von WordPress 3.0 RC3</a> veröffentlicht, den sich jeder WordPress Webdesigner und -Entwickler herunterladen sollte um zu schauen, ob das eigene Theme/Plugin mit der neusten Version zusammenarbeitet.</p>
<p>Ich beschäftige mich seid ein paar Wochen mit den neuen Features von WordPress 3.0 und muss sagen, dass sich diese Blog-Software immer mehr in Richtung vollwertiges CMS mausert. Zu nennen sei die Möglichkeit, unterschiedliche Menüs zu erstellen und diese überall im Theme anzeigen zu lassen. Außerdem kann man in der nun kommenden Version von WordPress eigene Artikel-/Seiten-Module mit entsprechenden Taxonomies erstellen.</p>
<p>Es gibt also einiges Neues in WordPress 3.0 auf das sich das Warten definitiv gelohnt hat. Zwar sollte man den Tag nicht vor dem Abend loben, aber zumindestens mich hat WordPress 3 enorm begeistert. Bleibt abzuwarten, mit welcher Kreativität Webdesigner dies nutzen werden.</p>
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		<title>Breadcrumbs in WordPress ohne Plugin</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 19:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Breadcrumbs sind die kleinen Anzeiger im Webdesign, die dem Besucher der Webseite helfen sollen sich zurecht zu finden. Besonders interessant ist diese Funktion bei Webseiten oder Blogs, die eine stark verschachelte Seitenstruktur haben. Wie man Breadcrumbs in seinen WordPress Blog einfügt ohne ein weiteres Plugin installieren zu müssen zeige ich in diesem Tutorial. Um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Breadcrumbs sind die kleinen Anzeiger im Webdesign, die dem Besucher der Webseite helfen sollen sich zurecht zu finden. Besonders interessant ist diese Funktion bei Webseiten oder Blogs, die eine stark verschachelte Seitenstruktur haben. Wie man Breadcrumbs in seinen WordPress Blog einfügt ohne ein weiteres Plugin installieren zu müssen zeige ich in diesem Tutorial. Um die Übersichtlichkeit des Quellcodes zu bewahren, lagere ich solche Snippets gerne in Dateien aus, die ich dann mittels include-Befehl in die Seiten einfüge.</p>
<p>Schritt 1: Erstellen der Datei breadcrumb.php</p>
<p>In der neu erstellten Datei fügen wir folgenden Code ein:</p>
<blockquote><p>&lt;?php<br />
echo &#8216;&lt;ul id=&#8221;breadcrumbs&#8221;&gt;&#8217;;<br />
echo &#8216;&lt;li&gt;Sie befinden sich hier:&lt;/li&gt;&#8217;;<br />
if(is_page() &amp;&amp; !is_front_page())<br />
{<br />
echo &#8216;&lt;li&gt;&lt;a href=&#8221;&#8216;.get_bloginfo(&#8216;url&#8217;).&#8217;&#8221;&gt;Home&lt;/a&gt;&amp;raquo;&lt;/li&gt;&#8217;;<br />
$post_anchestors = get_post_ancestors($post);<br />
if($post_anchestors)<br />
{<br />
$post_anchestors = array_reverse($post_anchestors);<br />
foreach($post_anchestors as $crumb)<br />
{<br />
echo &#8216;&lt;li&gt;&lt;a href=&#8221;&#8216;.get_permalink($crumb).&#8217;&#8221;&gt;&#8217;.get_the_title($crumb).&#8217;&lt;/a&gt;&amp;raquo;&lt;/li&gt;&#8217;;<br />
}<br />
}<br />
echo &#8216;&lt;li&gt;&lt;a href=&#8221;&#8216;.get_permalink().&#8217;&#8221;&gt;&#8217;.get_the_title().&#8217;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#8217;;</p>
<p>}elseif(is_front_page())<br />
{<br />
echo &#8216;&lt;li&gt;&lt;a href=&#8221;&#8216;.get_bloginfo(&#8216;url&#8217;).&#8217;&#8221;&gt;Home&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#8217;;<br />
}elseif(is_category() || is_single())<br />
{<br />
echo &#8216;&lt;li&gt;&lt;a href=&#8221;&#8216;.get_bloginfo(&#8216;url&#8217;).&#8217;&#8221;&gt;Home&lt;/a&gt;&amp;raquo;&lt;/li&gt;&#8217;;<br />
$breadcrumb_category = get_the_category();<br />
echo &#8216;&lt;li&gt;&lt;a href=&#8221;&#8216;.get_category_link($breadcrumb_category[0]-&gt;cat_ID).&#8217;&#8221;&gt;&#8217;.$breadcrumb_category[0]-&gt;cat_name.&#8217;&lt;/a&gt;&amp;raquo;&lt;/li&gt;&#8217;;<br />
if(is_single())<br />
{<br />
echo &#8216;&lt;li&gt;&lt;a href=&#8221;&#8216;.get_permalink().&#8217;&#8221;&gt;&#8217;.get_the_title().&#8217;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#8217;;<br />
}<br />
}<br />
echo &#8216;&lt;/ul&gt;&#8217;;<br />
?&gt;</p></blockquote>
<p>Mit der <em>if_Schleife if(is_page() &amp;&amp; !is_front_page()</em> sprechen wir alle Seiten an, ausschließlich der Startseite des WordPress Blogs. Mit der WordPress-eigenen Funktion <em>get_post_ancestors()</em> bekommen wir eventuell vorhandene Unterseiten dieser Seite. Diese werden in einem Array abgespeichert, den wir dann mit <em>array_reverse</em> in die von uns gewünschte Reihenfolge umdrehen. Dieser Array wird dann Stück für Stück durch eine <em>foreach-Schleife</em> abgearbeitet.</p>
<p>Als nächstes bestimmen wir, wie der Breadcrumb auf der Startseite des WordPress Blogs aussehen soll. Durch die if-Schleife elseif(is_front_page()) kommen wir an die Startseite heran, da auf ihr nichts außer Home stehen soll.</p>
<p>Die letzte elseif-Schleife kümmert sich um die Kategorien und die Artikelseiten.</p>
<p>Im PHP-Code habe ich den einzelnen Elementen der ungeordneten Liste schon eine ID und Klassen vergeben, damit diese nachher problemlos mittels CSS an das vorhanden Webdesign seiner Seite anpassen kann.</p>
<p>Die breadcrumb.php speichern wir nun im Root-Verzeichnis unseres WordPress Themes ab und binden Sie an gewünschter Stelle mittels</p>
<blockquote><p>&lt;?php include(TEMPLATEPATH . &#8216;/breadcrumb.php&#8217;); ?&gt;</p></blockquote>
<p>ein, fertig.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress Kategorien in zwei Spalten</title>
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		<comments>http://www.pixel-kingdom.com/wordpress/wordpress-kategorien-in-zwei-spalten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 10:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Die herkömmliche Funktion wp_list_categories() gibt alle Kategorien des Blogs als einfache ungeordnete Liste aus. Wenn man aber viele Kategorien hat, wäre es doch wünschenswert, wenn man die Liste in zwei Spalten darstellen könnte&#8230; Einfach folgenden Code an die Stelle des WordPress Blogs einbinden, an der die doppelspaltige Liste erscheinen soll: &#60;?php $cats = explode(&#8220;&#60;br /&#62;&#8221;,wp_list_categories(&#8216;title_li=&#38;echo=0&#38;depth=1&#38;style=none&#8217;)); [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die herkömmliche Funktion wp_list_categories() gibt alle Kategorien des Blogs als einfache ungeordnete Liste aus. Wenn man aber viele Kategorien hat, wäre es doch wünschenswert, wenn man die Liste in zwei Spalten darstellen könnte&#8230;</p>
<p>Einfach folgenden Code an die Stelle des WordPress Blogs einbinden, an der die doppelspaltige Liste erscheinen soll:</p>
<blockquote><p>&lt;?php<br />
$cats = explode(&#8220;&lt;br /&gt;&#8221;,wp_list_categories(&#8216;title_li=&amp;echo=0&amp;depth=1&amp;style=none&#8217;));<br />
$cat_n = count($cats) &#8211; 1;<br />
for ($i=0;$i&lt;$cat_n;$i++):<br />
if ($i&lt;$cat_n/2):<br />
$cat_left = $cat_left.&#8217;&lt;li&gt;&#8217;.$cats[$i].&#8217;&lt;/li&gt;&#8217;;<br />
elseif ($i&gt;=$cat_n/2):<br />
$cat_right = $cat_right.&#8217;&lt;li&gt;&#8217;.$cats[$i].&#8217;&lt;/li&gt;&#8217;;<br />
endif;<br />
endfor;<br />
?&gt;<br />
&lt;ul&gt;<br />
&lt;?php echo $cat_left;?&gt;<br />
&lt;/ul&gt;<br />
&lt;ul&gt;<br />
&lt;?php echo $cat_right;?&gt;<br />
&lt;/ul&gt;</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress Custom Fields außerhalb eines Loops</title>
		<link>http://www.pixel-kingdom.com/wordpress/wordpress-custom-fields-auserhalb-eines-loops/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 11:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Hack]]></category>
		<category><![CDATA[Trick]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sogenannten Custom Fields sind enorm hilfreich, um WordPress zu erweitern und auch ausgefallenere Webdesigns mit WordPress umzusetzen. Wie man an diese Custom Fields auch außerhalb eines Loops für Artikel oder Seiten herankommt, zeige ich in diesem Rezept. Um den Wert eines Custom Field in WordPress außerhalb des Loops anzuzeigen, muss lediglich folgender Code-Block an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die sogenannten Custom Fields sind enorm hilfreich, um WordPress zu erweitern und auch ausgefallenere Webdesigns mit WordPress umzusetzen. Wie man an diese Custom Fields auch außerhalb eines Loops für Artikel oder Seiten herankommt, zeige ich in diesem Rezept.</p>
<p>Um den Wert eines Custom Field in WordPress außerhalb des Loops anzuzeigen, muss lediglich folgender Code-Block an die entsprechende Stelle des WordPress Webdesigns platziert werden (Bitte „customField” mit dem Namen des eigenen Custom Fields ersetzen):</p>
<blockquote><p>&lt;?php<br />
global $wp_query;<br />
$post_id = $wp_query-&gt;post-&gt;ID;<br />
echo get_post_meta($postid, &#8216;customField&#8217;, true);<br />
?&gt;</p></blockquote>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://www.onlywire.com/btn/button_979" title="Wordpress Custom Fields außerhalb eines Loops" url="http://www.pixel-kingdom.com/wordpress/wordpress-custom-fields-auserhalb-eines-loops/"></script>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Login-Formular im WordPress Theme</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 22:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollte man WordPress als CMS nutzen, ist es vielleicht keine schlechte Idee ein Login-Formular auf der Webseite, zum Beispiel in der Sidebar anzuzeigen. Mit diesem kurzem Stück Code wird&#8217;s gemacht. Einfach den folgenden Code da einfügen, wo das Formular erscheinen soll (zum Beispiel im Head oder in der Sidebar des WordPress Blogs): &#60;?php if (!(current_user_can(&#8216;level_0&#8242;))){ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte man WordPress als CMS nutzen, ist es vielleicht keine schlechte Idee ein Login-Formular auf der Webseite, zum Beispiel in der Sidebar anzuzeigen. Mit diesem kurzem Stück Code wird&#8217;s gemacht. Einfach den folgenden Code da einfügen, wo das Formular erscheinen soll (zum Beispiel im Head oder in der Sidebar des WordPress Blogs):</p>
<blockquote><p>&lt;?php<br />
if (!(current_user_can(&#8216;level_0&#8242;))){ ?&gt;<br />
&lt;h2&gt;Login&lt;/h2&gt;<br />
&lt;form action=&#8221;&lt;?php echo get_option(&#8216;home&#8217;); ?&gt;/wp-login.php&#8221; method=&#8221;post&#8221;&gt;<br />
&lt;input type=&#8221;text&#8221; name=&#8221;log&#8221; id=&#8221;log&#8221; value=&#8221;&lt;?php echo wp_specialchars(stripslashes($user_login), 1) ?&gt;&#8221; size=&#8221;20&#8243; /&gt;<br />
&lt;input type=&#8221;password&#8221; name=&#8221;pwd&#8221; id=&#8221;pwd&#8221; size=&#8221;20&#8243; /&gt;<br />
&lt;input type=&#8221;submit&#8221; name=&#8221;submit&#8221; value=&#8221;Einloggen&#8221; class=&#8221;button&#8221; /&gt;<br />
&lt;p&gt;<br />
&lt;label for=&#8221;rememberme&#8221;&gt;&lt;input name=&#8221;rememberme&#8221; id=&#8221;rememberme&#8221; type=&#8221;checkbox&#8221; checked=&#8221;checked&#8221; value=&#8221;forever&#8221; /&gt; Eingeloggt bleiben&lt;/label&gt;<br />
&lt;input type=&#8221;hidden&#8221; name=&#8221;redirect_to&#8221; value=&#8221;&lt;?php echo $_SERVER['REQUEST_URI']; ?&gt;&#8221; /&gt;<br />
&lt;/p&gt;<br />
&lt;/form&gt;<br />
&lt;a href=&#8221;&lt;?php echo get_option(&#8216;home&#8217;); ?&gt;/wp-login.php?action=lostpassword&#8221;&gt;Passwort anfordern&lt;/a&gt;<br />
&lt;?php } else { ?&gt;<br />
&lt;h2&gt;Logout&lt;/h2&gt;<br />
&lt;a href=&#8221;&lt;?php echo wp_logout_url(urlencode($_SERVER['REQUEST_URI'])); ?&gt;&#8221;&gt;logout&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;<br />
&lt;a href=&#8221;http://XXX/wp-admin/&#8221;&gt;admin&lt;/a&gt;<br />
&lt;?php }?&gt;</p></blockquote>
<p>Natürlich sollte man die XXX mit seiner aktuellen URL austauschen. Fertig</p>
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		<title>Pixel Kingdom in neuem Outfit</title>
		<link>http://www.pixel-kingdom.com/top_news/pixel-kingdom-in-neuem-outfit/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 15:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top news]]></category>
		<category><![CDATA[Redesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit langem gefiel mir die Oberfläche meines Blogs nicht mehr wirklich. Nun habe ich es endlich geschafft, ihn komplett zu überarbeiten um im Stil der 50er aufzusetzen. Ich denke, viele Kinderkrankheiten dieses Templates wurden von mir bereits beseitigt, aber man steckt ja nie dahinter. Ich für meinen Teil bin auf alle Fälle glücklich, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit langem gefiel mir die Oberfläche meines Blogs nicht mehr wirklich. Nun habe ich es endlich geschafft, ihn komplett zu überarbeiten um im Stil der 50er aufzusetzen. Ich denke, viele Kinderkrankheiten dieses Templates wurden von mir bereits beseitigt, aber man steckt ja nie dahinter. Ich für meinen Teil bin auf alle Fälle glücklich, dass das neue Webdesign endlich steht und hoffe, Euch gefällt es auch.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist Website-Technik auf deutsch wirklich sexy?</title>
		<link>http://www.pixel-kingdom.com/top_news/ist-website-technik-auf-deutsch-wirklich-sexy/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 06:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top news]]></category>
		<category><![CDATA[Web Design]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[webdesigner]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die Webseite internetworld.de am Mittwoch berichtete, ist ein neues Webdesign-Magazin in Printform auf dem Markt erschienen und hat ambitionierte Ziele: Weave. Warum aber in Form eines Print-Magazins und nicht in Form eines Online-Angebotes? Insbesondere in einer Zeit, in der namhafte Zeitungen und Magazine unter dem Druck von Online-Angeboten die Flügel strecken. Im Interview mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Webseite internetworld.de am Mittwoch berichtete, ist ein neues Webdesign-Magazin in Printform auf dem Markt erschienen und hat ambitionierte Ziele: Weave. Warum aber in Form eines Print-Magazins und nicht in Form eines Online-Angebotes? Insbesondere in einer Zeit, in der namhafte Zeitungen und Magazine unter dem Druck von Online-Angeboten die Flügel strecken. Im Interview mit der Publisherin Gabriele Gründer verrät diese die Überlegungen, die hinter diesem, in meinen Augen, mutigen Schritt stehen.</p>
<p>Auf die Frage, wieso nun ein Printmedium für die Online-Branche des Webdesigns gewählt wurde, führt Frau Gründer auf, dass die Online Angebote viel zu schnelllebig sind, dass der Konsumenten, in unserem Fall der Webdesigner, den Überblick behält. Aufgabe des Printmagazins sei es, laut Gründer, einen Filter vorzuschalten und im Vorfeld irrelevante Dinge herauszunehmen.  Problem des Printmediums ist und bleibt die mangelnde zeitliche Flexibilität auf kürzeste Trends zu reagieren. Während Online-Angebote sehr schnell auf solche Trends reagieren können, muss das Printmedium auf den nächsten Erscheinungstermin warten. Was das bedeutet, wird im Fall des Tageszeitungsgeschäft deutlich: Noch bevor eine Nachricht in der Zeitung erscheint, kann man diese im Internet lesen. Viele Zeitungen, Fernseh- und Radiosender beziehen sich mittlerweile immer häufiger auf Meldung aus branchenbezogenen Online-Nachrichtendiensten. Da scheint der Ansatz von Weave grundlegend falsch zu sein. Es ist nur eine Frage der Zeit bis ein Artikel der Zeitschrift kurz nach Drucklegung schon wieder veraltet ist. Dann ist wohl auch Weave gezwungen, auf seiner Webseite nachzubessern.</p>
<p>Die Gründung eines deutschsprachigen Web-Magazins ist grundsätzlich keine schlechte Idee. Auch wenn schon lange englische Magazine auch im Printbereich das Feld abgrasen. Allerdings scheint der Zeitpunkt der Veröffentlichung stark verspätet. Gerade Webdesigner und Webentwickler werden sich hauptsächlich via Internet fort- bzw. weiterbilden und Netzwerke pflegen, und das nicht nur aus Gründen der Kosten. Als Web Designer fordere ich von einem Medium die Möglichkeit von Interaktion.</p>
<p>Bleibt nur zu hoffen, dass das Magazin gut startet, allen Unkenrufen meinerseits zum Trotz. Neugierig auf den Inhalt bin ich dennoch, insbesondere bei der internationalen Gemengelage der Autoren der ersten Ausgabe.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 11 wichtigsten Plugins für WordPress</title>
		<link>http://www.pixel-kingdom.com/wordpress/die-11-wichtigsten-plugins-fur-wordpress/</link>
		<comments>http://www.pixel-kingdom.com/wordpress/die-11-wichtigsten-plugins-fur-wordpress/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 07:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[google sitemap generator]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz zu Anfang von Pixel Kingdom habe ich eine Liste in meinen Augen wichtiger WordPress Plugins veröffentlicht. Mittlerweile habe ich dank meiner täglichen Arbeit als Webdesigner eine Menge Blogs mit WordPress aufgebaut und realisiert. Dabei haben sich folgende Plugins meiner Ansicht nach hervorragend bewährt und sind jedem sehr zu empfehlen. Der besseren Übersicht habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz zu Anfang von Pixel Kingdom habe ich eine Liste in meinen Augen wichtiger WordPress Plugins veröffentlicht. Mittlerweile habe ich dank meiner täglichen Arbeit als Webdesigner eine Menge Blogs mit WordPress aufgebaut und realisiert. Dabei haben sich folgende Plugins meiner Ansicht nach hervorragend bewährt und sind jedem sehr zu empfehlen. Der besseren Übersicht habe ich sie in Bereiche aufgeteilt.</p>
<h3>SEO-Plugins für WordPress</h3>
<ol>
<li><strong>All in One SEO Pack</strong> »<strong><a href="http://downloads.wordpress.org/plugin/all-in-one-seo-pack.zip">Download!</a></strong><br />
Mit Hilfe des Plugins kann man seinen Blog für Suchmaschinen tunen. Auch wenn schon einige Dinge von WordPress selbst angeboten werden, lohnt sich der Einsatz von All in One SEO Pack auf alle Fälle.<br />
Die Bedinung des Plugins teilt sich in zwei Bereiche auf: In den Grundeinstellungen kann man generelle Dinge für den Blog einstellen. So gibt man hier die Grundregeln der Erstellung von Title-, Description- und Keyword-Tags ein. Zusätzlich lassen sich noch unbegrenzt viele, andere Tags einstellen. Dabei erstellt All in One SEO Pack die Inhalte für diese Tags vollautomatisch. Soll bei einem bestimmten Artikel die Regel nicht gelten, hat man, genau wie bei statischen Seiten, die Möglichkeit mit inhaltseigenen Angaben diese Regel außer Kraft zu setzen.<br />
Mittlerweile hat das mächtige All in One SEO Pack zwar Konkurrenz von HeadSpace2 bekommen, ein SEO-Plugin, welches sehr vielversprechend und umfangreich ist.</li>
<li><strong>Google Sitemap Generator <a href="http://downloads.wordpress.org/plugin/google-sitemap-generator.3.1.4.zip">» Download!</a></strong><br />
Mit Hilfe des Google Sitemap Generators kann man die für Google und viele anderen Suchmaschinen wichtige Sitemap in XML Format generieren lassen. Dabei passiert dies komplett automatisiert. Sobald eine neue Seite oder ein neuer Artikel im Blog erscheint, generiert dieses Plugin die Sitemap neu und informiert die großen Suchmaschinen wie Google, Yahoo, MSN und Ask. Der Google Sitemap Generator ermöglicht einem zusätzlich viele weitere Einstellung um die Sitemap so zu erstellen, wie man es will.</li>
<li><strong>SEO Smart Links</strong> <a href="http://downloads.wordpress.org/plugin/seo-automatic-links.zip"><strong>» Download!</strong></a><br />
Mit Hilfe von SEO Smart Links kann man relativ schnell und unkompliziert sowohl die interne als auch die externe Verlinkung seines Blogs automatisiert. Dafür legt man in den Einstellungen des Plugins eine Liste aus Schlüsselbegriffen und URLs im Muster Schlüsselbegriff, http://domain.de an. Das Plugin kann, je nach Einstellungen, alle Texte nach dem angegebenen Begriff durchsuchen und mit der dazugehörigen Domain verlinken. Ein hervorragendes Plugin für eine gute interne Verlinkung!</li>
<li><strong>SEO Friendly Images <a href="http://downloads.wordpress.org/plugin/seo-image.zip">» Download!</a></strong><br />
Wie der Name es schon nahelegt, kümmert sich dieses Plugin darum, die Bilder eines Beitrages oder einer Seite für Suchmaschinen aufzubereiten. Dabei wird der ALT-Tag mit relevanten Begriffen gefüllt.</li>
<li><strong>Dagon Design Sitemap Generator <a href="http://downloads.wordpress.org/plugin/sitemap-generator.zip">» Download!</a></strong><br />
So gut der Google Sitemap Generator aus Punkt 2 ist, dennoch verwende ich zur Erstellung der Sitemap-Seite im Blog dieses Plugin. Es nimmt einem enorm viel Arbeit ab und erstellt nach Wunsch die passende Sitemap Seite für den Blog.</li>
</ol>
<h3>Webseiten Plugins für WordPress</h3>
<ol>
<li><strong>Advanced Excerpt Plugin <a href="http://downloads.wordpress.org/plugin/advanced-excerpt.zip">» Download!</a></strong><br />
Wer hat sich noch nicht über die spartanischen Anzeigen des Excerpts geärgert? Mit Hilfe des Plugins Advanced Excerpt kann man genau einstellen, welche HTML-Tags in den Excerpts erlaubt sind und welche nicht.</li>
<li><strong>Bird Feeder <a href="http://downloads.wordpress.org/plugin/bird-feeder.zip">» Download!</a></strong><br />
Der perfekte Anschluss von WordPress an Twitter. Das Plugin ist enorm unkompliziert. Man trägt seine Login-Daten ein und Bird Feeder setzt jeden neuen Beitrag als Nachricht in Twitter ein. So kann man sich die Arbeit sparen, Twitter getrennt zu aktualisieren.</li>
<li><strong>Formbuilder <a href="http://downloads.wordpress.org/plugin/formbuilder.0.81.zip">» Download!</a></strong><br />
Es gibt ja viele Formular-Plugins für WordPress, aber der Formbuilder ist definitiv das mächtigste unter ihnen. Man hat praktisch uneingeschränkte Möglichkeiten, Formulare zu erstellen. In einem Extra-Feld kann man auch speziell definieren, ob das Formular mit einem eigenen Script verarbeitet werden soll. Damit ist dieses Plugin nicht nur zur Erstellung von einfach Kontaktformularen geeignet.</li>
<li><strong>Google Maps for WordPress </strong><a href="http://downloads.wordpress.org/plugin/google-maps-for-wordpress.1.0.2.zip"><strong>» Download!</strong><br />
</a>Für eine schnelle, unkomplizierte Integration von Google Maps in den eigenen Blog: Das Plugin bietet sowohl unter einem Artikel, bzw. Beitrag die Möglichkeit, eine Google Maps Oberfläche einzubinden. Allerdings benötigt das Plugin PHP5 und einen gültigen Google Maps Api, die man aber kostenlos bei Google für seine Domain bekommt.</li>
<li><strong>WordPress DB Backup<a href="http://downloads.wordpress.org/plugin/wp-db-backup.2.2.2.zip"> »Download!</a></strong><br />
Sehr wichtig und sehr zeitsparend! Jeder Webmaster sollte in regelmäßigen Abständen eine Sicherung seiner Datenbank machen&#8230; Man weiß ja nie. Dieses Tool erledigt das sehr unkompliziert und legt die Backups vernünftig benannt als Dumb auf dem Server ab. Man kann sogar Backup Intervalle angeben, dann erledigt dieses Plugin die Arbeit von alleine. Allerdings ohne Crownjob. Die Sicherung der Dateien auf einem Server muss man natürlich immer noch selbst machen.</li>
<li><strong>WP-phpMyAdmin <a href="http://downloads.wordpress.org/plugin/wp-phpmyadmin.zip">» Download!</a></strong><br />
Dieses nützliche Plugin integriert die phpMyAdmin Ansicht der Datenbank in die Admin Oberfläche des WordPress Blogs, was in vielen Fällen sehr nützlich sein kann</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>10 Gründe, weshalb WordPress das beste CMS ist.</title>
		<link>http://www.pixel-kingdom.com/wordpress/grunde-weshalb-wordpress-das-beste-cms-ist/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 09:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[WordPress ist die wohl bekannteste Software zur Erstellung und Wartung von Blogs. Durch meine Arbeit bin ich nun seid langer Zeit mit WordPress am arbeiten und nutze es nicht nur zur Erstellung von Blogs, sondern auch als CMS für Webseiten. Auf die Frage, welches CMS ich für meine Webseiten benutze, antwortete ich: WordPress. Ich erntete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress ist die wohl bekannteste Software zur Erstellung und Wartung von Blogs. Durch meine Arbeit bin ich nun seid langer Zeit mit WordPress am arbeiten und nutze es nicht nur zur Erstellung von Blogs, sondern auch als CMS für Webseiten. Auf die Frage, welches CMS ich für meine Webseiten benutze, antwortete ich: WordPress. Ich erntete verdutzte Blicke. Bis ich meine Gründe nannte.</p>
<h3>Grund 1: Herrlich einfaches Setup</h3>
<p>Es gibt kein anderes CMS, welches über ein so schnelles, so einfaches und so anspruchsloses Setup verfügt, wie WordPress. WordPress kann man auf nahezu allen Server-Konfigurationen laufen lassen: ob php4 oder php5: alles wird unterstützt. Wo andere CMS Systeme Anforderungen stellen, macht WordPress einfach: und es macht einfach Spass. <a href="http://wordpress-deutschland.org/" target="_blank">Kerninstallation</a> hochladen, Datenbank-Verbindungsdaten eintragen, fertig. Schon kanns losgehen, wunderbar!</p>
<h3>Grund 2: Einfaches Admin-Menü</h3>
<p>Während andere CMS-Systeme Administrationsoberflächen anbieten, die durch ihre Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten absolut unübersichtlich sind (besonders für Laien), kommt die Admin-Oberfläche von WordPress übersichtlich, aufgeräumt daher. Schnell kann man dem Endverbraucher die wichtigsten Funktionen erklären, sodass ein schneller Einstieg in die neue Webseite möglich ist. WordPress wurde entwickelt, um Einsteigern die Möglichkeit der Online-Veröffentlichung zu bieten, daher ist alles einfach zu handhaben und zu verstehen.</p>
<h3>Grund 3: WordPress ist erweiterbar</h3>
<p>Die Grundinstallation von WordPress kann man wunderbar aufbohren, erweitern, tieferlegen und jedem Zweck anpassen. Meistens ohne wirklich viel selbst programmieren zu müssen. Man sucht sich aus dem riesigen Fundus an Widgets und Plugins die entsprechende Erweiterung aus, schiebt sie per FTP in den Plugins-Ordner von WordPress. Schnell ins Admin-Menü gewechselt, unter &#8220;Plugins&#8221;  das Plugin aktiviert und fertig. So kann man seine WordPress Installation sogar zu einem Webshop ausbauen (wenn man will). Auch die Anpassung des Layouts ist kinderleicht. Selbst wenn man als Webdesigner keinen blassen Schimmer von PHP hat, kann man schnell in den HTML-Code eintauchen und die Seiten anpassen. Mit Hilfe der Tags werden dann die Funktionen von WordPress implementiert. <a href="http://codex.wordpress.org/Main_Page" target="_blank">Hier findet man alle notwendigen Infos</a>. Hat man keine Lust, ein Webdesign selbst zu erstellen, kann man sich an einer Vielzahl <a href="http://themes.wordpress-deutschland.org/" target="_blank">kostenloser Templates</a> bedienen.</p>
<h3>Grund 4: WordPress ist anpassbar</h3>
<p>Auch wenn es kein Plugin für eine Aufgabe geben sollte, so kann man mit ein paar Handgriffen schnell mittels eigener Funktionen WordPress erweitern. Das ist dank einer ordentlichen Dokumentation und einer <a href="http://wordpress.org/support/" target="_blank">riesigen Community</a> auch wirklich einfach. Schnell kann man Daten manipulieren, ausgeben oder löschen, gerade so, wie man es braucht.</p>
<h3>Grund 5: Die Suchfunktion von WordPress</h3>
<p>WordPress hat seine eigene, seiteninterne Suche. Und die hat es in sich. Wo man sonst entweder eine Suche selbst mühsam programmieren müsste oder ein fremdes Skript einladen muss, kann man hier bequem auf die Suchfunktion von WordPress zurückgreifen. Und die ist selbst bei 300 Seiten/Artikeln schnell.</p>
<h3>Grund 6: WordPress ist sicher und wird immer sicherer werden</h3>
<p>Natürlich ist jedes System so sicher, wie man es selbst einstellt. Aber grundsätzlich ist WordPress sehr sicher. Mittlerweile in der Versionsnummer 2.8. erschienen, wurden die meisten Sicherheitslöcher von den Entwicklern gestopft. Auch in Zukunft wird die Entwicklung von WordPress sich immer am Stand der Technik orientieren, sodass man sich darum nicht viel kümmern muss, außer das man immer die neuste Version installiert. Aber selbst das ist enorm einfach und wird mit wenigen Klicks erledigt.</p>
<h3>Grund 7: Mehrere Webseiten mit einer WordPress-Installation</h3>
<p>Wenn man ein WordPress-Junkie ist, wie ich es einer bin, möchte man am liebsten alle Webseiten mit WordPress erstellen. Das kann aber spätestens nach der dritten Webseite sehr aufwendig werden, wenn man drei verschiedene WordPress Installationen mit Plugins verwalten und aktualisieren muss. Aber da kann man sich ebenfalls mit einem kleinen Trick helfen, den ich in einem späteren Artikel beschreiben werde.</p>
<h3>Grund 8: Google liebt WordPress</h3>
<p>Wie Matt Cutts, Google&#8217;s SEO-Verantwortlicher, höchstselbst hat verlauten lassen, liebt Google WordPress. Laut Cutts macht WordPress 80% der Onpage Optimierung automatisch richtig. Ein mod-rewrite sorgt für die richtigen Adressen, Pings werden an wichtige Ping-Dienste gesendet, sodass Updates auf der Webseite innerhalb kürzester Zeit im Google Index sind (persönlicher Rekord liegt bei 3 Minuten). Außerdem erstellt WordPress automatisch einen RSS-Feed im richtigen Format. Alles Dinge, die Google liebt.</p>
<h3>Grund 9: Suchmaschinenoptimierung mit WordPress ist kinderleicht.</h3>
<p>Durch verschiedene Plugins kann man sein WordPress-betriebene Webseite noch weiter auf Suchmaschinen optimieren. Dadurch hat man insbesondere in Nischen seine Seite sehr schnell sehr weit oben im Index der Suchmaschinen. WordPress nimmt einem dabei enorm viel Arbeit ab. Zwei hervorragende SEO-Plugins seien hier kurz erwähnt. In ihrer jeweiligen Funktionalität und Effektivität sind sie sich sehr ähnlich, welches man nimmt, bleibt der persönlichen Vorliebe überlassen, falsch macht man mit keinem von beiden etwas: <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/all-in-one-seo-pack/" target="_blank">All in One SEO Pack</a> und <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/headspace2/" target="_blank">Headspace</a>.</p>
<h3>Grund 10: WordPress ist kostenlos</h3>
<p>WordPress und die meisten Plugins sind kostenlos im Internet erhältlich. Es gibt einige kostenpflichtige Plugins, zu erwähnen wäre da wp-seo. Dieses kann man aber wunderbar durch kostenlose Plugins ersetzen, zum Beispiel dem <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/all-in-one-seo-pack/" target="_blank">All in One SEO Pack</a> oder <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/headspace2/" target="_blank">Headspace</a> (um nur zwei Beispiele zu nennen) und hat dabei keinen wirklichen Nachteil.</p>
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		<title>Warum dann doch kein Apple?</title>
		<link>http://www.pixel-kingdom.com/top_news/warum-dann-doch-kein-apple/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 07:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top news]]></category>
		<category><![CDATA[apple pc]]></category>
		<category><![CDATA[mini mac]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute morgen bin ich auf den neusten Artikel auf smashingmagazine.com gestossen und war etwas enttäuscht. Der Standard der Artikel auf smashingmagazine ist sonst ja sehr hoch und ich lese den Blog wirklich gerne. Aber dieser Artikel, warum Designer auf einen Mac umstellen sollten, gehört in die Sparte &#8220;Mac-Jünger missionieren für Apple&#8221;. In der Zeit meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen bin ich auf den neusten Artikel auf smashingmagazine.com gestossen und war etwas enttäuscht. Der Standard der Artikel auf smashingmagazine ist sonst ja sehr hoch und ich lese den Blog wirklich gerne. Aber dieser Artikel, warum Designer auf einen Mac umstellen sollten, gehört in die Sparte &#8220;Mac-Jünger missionieren für Apple&#8221;. In der Zeit meiner Ausbildung hatte ich schon das zweifelhafte Glück, an eine Horde Mac-Jünger zu geraten, die, aller Vernunft zum Trotze, lieber einen teuren Mac benutzten, als einen günstigen PC, der das selbe zum Teil besser erledigt hätte. Und dann jammern alle, es ginge ihnen so schlecht.</p>
<p>Viele Argumente wurden auf smashingmagazine.com angeführt, weshalb man einen Apple braucht. Ich habe mir nur ein einziges Mal in meinem Leben selbst die Frage gestellt, ob ich einen Apple brauche oder ob es auch ein herkömmlicher PC macht. Und diese Argumente haben mich bisher davon abgehalten:</p>
<ol>
<li><strong>Apple Rechner sind immer noch wahnsinnig teuer.</strong> Okay, sie sind hübscher, keine Frage, vielleicht auch besser verarbeitet (der G5 kommt ja auch in Alu daher), aber ich würde mir die Kiste doch wirklich nicht auf den Schreibtisch stellen. Und für mich ist ein Rechner immer noch ein Arbeitsgerät und steht unter dem Tisch. Über das Aussehen des Imacs kann man streiten, ich fand die Dinger schon immer hässlich und einen Mini Mac, ich nenne ihn auch gerne &#8220;Keksdose&#8221; hat nicht genug auf den Rippen, um damit effizient arbeiten zu können.</li>
<li><strong>Der Performance Unterschied zwischen einem PC und einem Apple ist mittlerweile nicht mehr groß.</strong> Was früher noch den Kauf und den Einsatz eines teueren Apple rechtfertigte, ist dank Einführung des Intel-Prozessor bei Apple nicht mehr wild. Teilweise sind moderne Workstations wesentlich schneller als ein Apple.</li>
<li><strong>PC&#8217;s sind wesentlich schneller, wenn es um Arbeiten in 3D geht. </strong>Wohl ein Ergebnis der Tatsache, dass PC&#8217;s hauptsächlich im privaten Bereich zum Spielen grafisch anspruchsvoller 3d-Shooter eingesetzt werden, haben die Hersteller eben dieser PC&#8217;s die Entwicklung zu Großteilen auf die Performance im 3d-Bereich verschoben. Wiederum hatte ich da während meiner Ausbildung Gelegenheit, einen direkten Benchmark machen zu können: Im Ausbildungsbetrieb hatte ich einen G5 Quadcore mit 4GB RAM und einer dicken GeForce Grafikkarte. Zuhause stand ein AMD 3500+ mit 2GB und einer ATI Radeon 1800XT. Mit Cinema4D habe ich eine hochpolyginale Kugel mit einem Raytrace-Material. Während der Apple relativ lange dafür benötigte, war der PC um 30% schneller fertig mit dem Ausrendern der Szene.</li>
<li><strong>Ein Apple braucht auch Apple Programme.</strong> Nicht alleine der Apple ist teuer, wenn es darum geht, alle Programme zu haben, die man benötigt, kommt die zweite große Investition auf den Designer zu, denn Apple kann mit Windows-Programme umgehen. Es gibt zwar die Möglichkeit, einen Apple mit Windows zu booten, aber dann kann auch gleich die Finger von einem MAC lassen und das Geld sinnvoller anlegen.</li>
<li><strong>Deine Kunden haben keinen Mac. </strong>Okay, das wird einen Holzmenschen (Print-Grafiker) wenig interessieren, da deren Ausgabemedium ja aus Holz besteht. Für einen Webdesigner dagegen ist der Bildschirm und besonders der Browser des Besuchers ausschlaggebend, ob seine Arbeit nach was aussieht oder nicht. Und ich kann mit Sicherheit garantieren, dass es eine 88% Sicherheit gibt, dass der Kunde und seine Kunden keinen Safari Browser benutzen sondern den Internet Explorer oder den Firefox. Also, wo kann man seine Arbeit als Webdesigner besser beurteilen als in einer Systemumgebung, die der des Benutzers am nähesten kommt? Nirgends! Genau!</li>
</ol>
<p>Ergo und was bleibt am Ende: Die Entscheidung ob Mac oder PC ist eigentlich reine Geschmacksache und eine Frage des Geldbeutels. Der Graben zwischen Apple-Jüngern und PC-Anwendern wird wohl nie verschwinden. In meinen Augen ist es häufig reiner Markenfetischismus, der Menschen zum Kauf eines Apples animiert. Vielleicht sind Apple einfacher zu konfigurieren, aber ich verspreche jedem: Wer es nicht schafft mit einem PC umzugehen, wird es auch nicht mit einem Apple schaffen.</p>
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