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	<title>Pixel Kingdom&#187; Webdesign in Trier: 10 Gründe, weshalb Wordpress das beste CMS ist. | optimierung</title>
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	<description>Tolle Webdesign Rezepte für Wordpress</description>
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		<title>10 Gründe, weshalb WordPress das beste CMS ist.</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 09:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
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		<category><![CDATA[optimierung]]></category>
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		<description><![CDATA[WordPress ist die wohl bekannteste Software zur Erstellung und Wartung von Blogs. Durch meine Arbeit bin ich nun seid langer Zeit mit WordPress am arbeiten und nutze es nicht nur zur Erstellung von Blogs, sondern auch als CMS für Webseiten. Auf die Frage, welches CMS ich für meine Webseiten benutze, antwortete ich: WordPress. Ich erntete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress ist die wohl bekannteste Software zur Erstellung und Wartung von Blogs. Durch meine Arbeit bin ich nun seid langer Zeit mit WordPress am arbeiten und nutze es nicht nur zur Erstellung von Blogs, sondern auch als CMS für Webseiten. Auf die Frage, welches CMS ich für meine Webseiten benutze, antwortete ich: WordPress. Ich erntete verdutzte Blicke. Bis ich meine Gründe nannte.</p>
<h3>Grund 1: Herrlich einfaches Setup</h3>
<p>Es gibt kein anderes CMS, welches über ein so schnelles, so einfaches und so anspruchsloses Setup verfügt, wie WordPress. WordPress kann man auf nahezu allen Server-Konfigurationen laufen lassen: ob php4 oder php5: alles wird unterstützt. Wo andere CMS Systeme Anforderungen stellen, macht WordPress einfach: und es macht einfach Spass. <a href="http://wordpress-deutschland.org/" target="_blank">Kerninstallation</a> hochladen, Datenbank-Verbindungsdaten eintragen, fertig. Schon kanns losgehen, wunderbar!</p>
<h3>Grund 2: Einfaches Admin-Menü</h3>
<p>Während andere CMS-Systeme Administrationsoberflächen anbieten, die durch ihre Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten absolut unübersichtlich sind (besonders für Laien), kommt die Admin-Oberfläche von WordPress übersichtlich, aufgeräumt daher. Schnell kann man dem Endverbraucher die wichtigsten Funktionen erklären, sodass ein schneller Einstieg in die neue Webseite möglich ist. WordPress wurde entwickelt, um Einsteigern die Möglichkeit der Online-Veröffentlichung zu bieten, daher ist alles einfach zu handhaben und zu verstehen.</p>
<h3>Grund 3: WordPress ist erweiterbar</h3>
<p>Die Grundinstallation von WordPress kann man wunderbar aufbohren, erweitern, tieferlegen und jedem Zweck anpassen. Meistens ohne wirklich viel selbst programmieren zu müssen. Man sucht sich aus dem riesigen Fundus an Widgets und Plugins die entsprechende Erweiterung aus, schiebt sie per FTP in den Plugins-Ordner von WordPress. Schnell ins Admin-Menü gewechselt, unter &#8220;Plugins&#8221;  das Plugin aktiviert und fertig. So kann man seine WordPress Installation sogar zu einem Webshop ausbauen (wenn man will). Auch die Anpassung des Layouts ist kinderleicht. Selbst wenn man als Webdesigner keinen blassen Schimmer von PHP hat, kann man schnell in den HTML-Code eintauchen und die Seiten anpassen. Mit Hilfe der Tags werden dann die Funktionen von WordPress implementiert. <a href="http://codex.wordpress.org/Main_Page" target="_blank">Hier findet man alle notwendigen Infos</a>. Hat man keine Lust, ein Webdesign selbst zu erstellen, kann man sich an einer Vielzahl <a href="http://themes.wordpress-deutschland.org/" target="_blank">kostenloser Templates</a> bedienen.</p>
<h3>Grund 4: WordPress ist anpassbar</h3>
<p>Auch wenn es kein Plugin für eine Aufgabe geben sollte, so kann man mit ein paar Handgriffen schnell mittels eigener Funktionen WordPress erweitern. Das ist dank einer ordentlichen Dokumentation und einer <a href="http://wordpress.org/support/" target="_blank">riesigen Community</a> auch wirklich einfach. Schnell kann man Daten manipulieren, ausgeben oder löschen, gerade so, wie man es braucht.</p>
<h3>Grund 5: Die Suchfunktion von WordPress</h3>
<p>WordPress hat seine eigene, seiteninterne Suche. Und die hat es in sich. Wo man sonst entweder eine Suche selbst mühsam programmieren müsste oder ein fremdes Skript einladen muss, kann man hier bequem auf die Suchfunktion von WordPress zurückgreifen. Und die ist selbst bei 300 Seiten/Artikeln schnell.</p>
<h3>Grund 6: WordPress ist sicher und wird immer sicherer werden</h3>
<p>Natürlich ist jedes System so sicher, wie man es selbst einstellt. Aber grundsätzlich ist WordPress sehr sicher. Mittlerweile in der Versionsnummer 2.8. erschienen, wurden die meisten Sicherheitslöcher von den Entwicklern gestopft. Auch in Zukunft wird die Entwicklung von WordPress sich immer am Stand der Technik orientieren, sodass man sich darum nicht viel kümmern muss, außer das man immer die neuste Version installiert. Aber selbst das ist enorm einfach und wird mit wenigen Klicks erledigt.</p>
<h3>Grund 7: Mehrere Webseiten mit einer WordPress-Installation</h3>
<p>Wenn man ein WordPress-Junkie ist, wie ich es einer bin, möchte man am liebsten alle Webseiten mit WordPress erstellen. Das kann aber spätestens nach der dritten Webseite sehr aufwendig werden, wenn man drei verschiedene WordPress Installationen mit Plugins verwalten und aktualisieren muss. Aber da kann man sich ebenfalls mit einem kleinen Trick helfen, den ich in einem späteren Artikel beschreiben werde.</p>
<h3>Grund 8: Google liebt WordPress</h3>
<p>Wie Matt Cutts, Google&#8217;s SEO-Verantwortlicher, höchstselbst hat verlauten lassen, liebt Google WordPress. Laut Cutts macht WordPress 80% der Onpage Optimierung automatisch richtig. Ein mod-rewrite sorgt für die richtigen Adressen, Pings werden an wichtige Ping-Dienste gesendet, sodass Updates auf der Webseite innerhalb kürzester Zeit im Google Index sind (persönlicher Rekord liegt bei 3 Minuten). Außerdem erstellt WordPress automatisch einen RSS-Feed im richtigen Format. Alles Dinge, die Google liebt.</p>
<h3>Grund 9: Suchmaschinenoptimierung mit WordPress ist kinderleicht.</h3>
<p>Durch verschiedene Plugins kann man sein WordPress-betriebene Webseite noch weiter auf Suchmaschinen optimieren. Dadurch hat man insbesondere in Nischen seine Seite sehr schnell sehr weit oben im Index der Suchmaschinen. WordPress nimmt einem dabei enorm viel Arbeit ab. Zwei hervorragende SEO-Plugins seien hier kurz erwähnt. In ihrer jeweiligen Funktionalität und Effektivität sind sie sich sehr ähnlich, welches man nimmt, bleibt der persönlichen Vorliebe überlassen, falsch macht man mit keinem von beiden etwas: <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/all-in-one-seo-pack/" target="_blank">All in One SEO Pack</a> und <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/headspace2/" target="_blank">Headspace</a>.</p>
<h3>Grund 10: WordPress ist kostenlos</h3>
<p>WordPress und die meisten Plugins sind kostenlos im Internet erhältlich. Es gibt einige kostenpflichtige Plugins, zu erwähnen wäre da wp-seo. Dieses kann man aber wunderbar durch kostenlose Plugins ersetzen, zum Beispiel dem <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/all-in-one-seo-pack/" target="_blank">All in One SEO Pack</a> oder <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/headspace2/" target="_blank">Headspace</a> (um nur zwei Beispiele zu nennen) und hat dabei keinen wirklichen Nachteil.</p>
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