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	<title>Pixel Kingdom&#187; Webdesign in Trier: Steve Jobs und Google: Ende einer Freundschaft? | google</title>
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	<description>Tolle Webdesign Rezepte für Wordpress</description>
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		<title>Steve Jobs und Google: Ende einer Freundschaft?</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 20:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top news]]></category>
		<category><![CDATA[apple pc]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwei wichtige Technologie-Konzerne, die bisher befreundet waren scheinen nun offiziell miteinander im Klintsch zu liegen. Verschiedene Quellen berichten, dass Apple Chef Steve Jobs behauptet haben soll, Google sei ein Aggressor. Er geht sogar soweit zu behaupten, dass Google plane  „Böses” zu tun. Bisher ist diese Meldung noch nicht bestätigt und geistert als Gerücht durch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei wichtige Technologie-Konzerne, die bisher befreundet waren scheinen nun offiziell miteinander im Klintsch zu liegen. Verschiedene Quellen berichten, dass Apple Chef Steve Jobs behauptet haben soll, Google sei ein Aggressor. Er geht sogar soweit zu behaupten, dass Google plane  „Böses” zu tun. Bisher ist diese Meldung noch nicht bestätigt und geistert als Gerücht durch das Internet.</p>
<p>Allerdings soll ein Angestellter von Apple nach einem von Steve Jobs geleiteten Treffen  diesen Stein ins Rollen haben. „Wir sind nicht in das Suchmaschinen-Geschäft eingestiegen”, habe Jobs bei dem Treffen gesagt. „Sie aber (Google) sind in das Telefon-Geschäft eingestiegen”. Es bestehe kein Zweifel das Google plane, Apple&#8217;s Geschäft mit dem iPhone zu zerstören. Jobs sagte dazu, dass Apple dies nicht zulassen werde. Selbst als ein Mitarbeiter das Gespräch auf ein anderes Thema lenken wollte, sei Steve Jobs bei seinen Ausführung über Google geblieben: „This don&#8217;t be evil mantra: &#8216;It&#8217;s bullshit”&#8230;</p>
<p>Wenn diese Geschichte stimmt ist Steve Jobs richtig wütend auf Google. Es scheint interessant zu werden in naher Zukunft: Werden sich die zwei Tech-Konzerne aus dem Weg gehen oder einen Frontalkurs einschlagen? Vielleicht wird Apple dann doch einen Einstieg in das Suchmaschinen-Geschäft in Erwägung ziehen.</p>
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		<title>10 Gründe, weshalb WordPress das beste CMS ist.</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 09:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
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		<description><![CDATA[WordPress ist die wohl bekannteste Software zur Erstellung und Wartung von Blogs. Durch meine Arbeit bin ich nun seid langer Zeit mit WordPress am arbeiten und nutze es nicht nur zur Erstellung von Blogs, sondern auch als CMS für Webseiten. Auf die Frage, welches CMS ich für meine Webseiten benutze, antwortete ich: WordPress. Ich erntete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress ist die wohl bekannteste Software zur Erstellung und Wartung von Blogs. Durch meine Arbeit bin ich nun seid langer Zeit mit WordPress am arbeiten und nutze es nicht nur zur Erstellung von Blogs, sondern auch als CMS für Webseiten. Auf die Frage, welches CMS ich für meine Webseiten benutze, antwortete ich: WordPress. Ich erntete verdutzte Blicke. Bis ich meine Gründe nannte.</p>
<h3>Grund 1: Herrlich einfaches Setup</h3>
<p>Es gibt kein anderes CMS, welches über ein so schnelles, so einfaches und so anspruchsloses Setup verfügt, wie WordPress. WordPress kann man auf nahezu allen Server-Konfigurationen laufen lassen: ob php4 oder php5: alles wird unterstützt. Wo andere CMS Systeme Anforderungen stellen, macht WordPress einfach: und es macht einfach Spass. <a href="http://wordpress-deutschland.org/" target="_blank">Kerninstallation</a> hochladen, Datenbank-Verbindungsdaten eintragen, fertig. Schon kanns losgehen, wunderbar!</p>
<h3>Grund 2: Einfaches Admin-Menü</h3>
<p>Während andere CMS-Systeme Administrationsoberflächen anbieten, die durch ihre Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten absolut unübersichtlich sind (besonders für Laien), kommt die Admin-Oberfläche von WordPress übersichtlich, aufgeräumt daher. Schnell kann man dem Endverbraucher die wichtigsten Funktionen erklären, sodass ein schneller Einstieg in die neue Webseite möglich ist. WordPress wurde entwickelt, um Einsteigern die Möglichkeit der Online-Veröffentlichung zu bieten, daher ist alles einfach zu handhaben und zu verstehen.</p>
<h3>Grund 3: WordPress ist erweiterbar</h3>
<p>Die Grundinstallation von WordPress kann man wunderbar aufbohren, erweitern, tieferlegen und jedem Zweck anpassen. Meistens ohne wirklich viel selbst programmieren zu müssen. Man sucht sich aus dem riesigen Fundus an Widgets und Plugins die entsprechende Erweiterung aus, schiebt sie per FTP in den Plugins-Ordner von WordPress. Schnell ins Admin-Menü gewechselt, unter &#8220;Plugins&#8221;  das Plugin aktiviert und fertig. So kann man seine WordPress Installation sogar zu einem Webshop ausbauen (wenn man will). Auch die Anpassung des Layouts ist kinderleicht. Selbst wenn man als Webdesigner keinen blassen Schimmer von PHP hat, kann man schnell in den HTML-Code eintauchen und die Seiten anpassen. Mit Hilfe der Tags werden dann die Funktionen von WordPress implementiert. <a href="http://codex.wordpress.org/Main_Page" target="_blank">Hier findet man alle notwendigen Infos</a>. Hat man keine Lust, ein Webdesign selbst zu erstellen, kann man sich an einer Vielzahl <a href="http://themes.wordpress-deutschland.org/" target="_blank">kostenloser Templates</a> bedienen.</p>
<h3>Grund 4: WordPress ist anpassbar</h3>
<p>Auch wenn es kein Plugin für eine Aufgabe geben sollte, so kann man mit ein paar Handgriffen schnell mittels eigener Funktionen WordPress erweitern. Das ist dank einer ordentlichen Dokumentation und einer <a href="http://wordpress.org/support/" target="_blank">riesigen Community</a> auch wirklich einfach. Schnell kann man Daten manipulieren, ausgeben oder löschen, gerade so, wie man es braucht.</p>
<h3>Grund 5: Die Suchfunktion von WordPress</h3>
<p>WordPress hat seine eigene, seiteninterne Suche. Und die hat es in sich. Wo man sonst entweder eine Suche selbst mühsam programmieren müsste oder ein fremdes Skript einladen muss, kann man hier bequem auf die Suchfunktion von WordPress zurückgreifen. Und die ist selbst bei 300 Seiten/Artikeln schnell.</p>
<h3>Grund 6: WordPress ist sicher und wird immer sicherer werden</h3>
<p>Natürlich ist jedes System so sicher, wie man es selbst einstellt. Aber grundsätzlich ist WordPress sehr sicher. Mittlerweile in der Versionsnummer 2.8. erschienen, wurden die meisten Sicherheitslöcher von den Entwicklern gestopft. Auch in Zukunft wird die Entwicklung von WordPress sich immer am Stand der Technik orientieren, sodass man sich darum nicht viel kümmern muss, außer das man immer die neuste Version installiert. Aber selbst das ist enorm einfach und wird mit wenigen Klicks erledigt.</p>
<h3>Grund 7: Mehrere Webseiten mit einer WordPress-Installation</h3>
<p>Wenn man ein WordPress-Junkie ist, wie ich es einer bin, möchte man am liebsten alle Webseiten mit WordPress erstellen. Das kann aber spätestens nach der dritten Webseite sehr aufwendig werden, wenn man drei verschiedene WordPress Installationen mit Plugins verwalten und aktualisieren muss. Aber da kann man sich ebenfalls mit einem kleinen Trick helfen, den ich in einem späteren Artikel beschreiben werde.</p>
<h3>Grund 8: Google liebt WordPress</h3>
<p>Wie Matt Cutts, Google&#8217;s SEO-Verantwortlicher, höchstselbst hat verlauten lassen, liebt Google WordPress. Laut Cutts macht WordPress 80% der Onpage Optimierung automatisch richtig. Ein mod-rewrite sorgt für die richtigen Adressen, Pings werden an wichtige Ping-Dienste gesendet, sodass Updates auf der Webseite innerhalb kürzester Zeit im Google Index sind (persönlicher Rekord liegt bei 3 Minuten). Außerdem erstellt WordPress automatisch einen RSS-Feed im richtigen Format. Alles Dinge, die Google liebt.</p>
<h3>Grund 9: Suchmaschinenoptimierung mit WordPress ist kinderleicht.</h3>
<p>Durch verschiedene Plugins kann man sein WordPress-betriebene Webseite noch weiter auf Suchmaschinen optimieren. Dadurch hat man insbesondere in Nischen seine Seite sehr schnell sehr weit oben im Index der Suchmaschinen. WordPress nimmt einem dabei enorm viel Arbeit ab. Zwei hervorragende SEO-Plugins seien hier kurz erwähnt. In ihrer jeweiligen Funktionalität und Effektivität sind sie sich sehr ähnlich, welches man nimmt, bleibt der persönlichen Vorliebe überlassen, falsch macht man mit keinem von beiden etwas: <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/all-in-one-seo-pack/" target="_blank">All in One SEO Pack</a> und <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/headspace2/" target="_blank">Headspace</a>.</p>
<h3>Grund 10: WordPress ist kostenlos</h3>
<p>WordPress und die meisten Plugins sind kostenlos im Internet erhältlich. Es gibt einige kostenpflichtige Plugins, zu erwähnen wäre da wp-seo. Dieses kann man aber wunderbar durch kostenlose Plugins ersetzen, zum Beispiel dem <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/all-in-one-seo-pack/" target="_blank">All in One SEO Pack</a> oder <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/headspace2/" target="_blank">Headspace</a> (um nur zwei Beispiele zu nennen) und hat dabei keinen wirklichen Nachteil.</p>
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		<title>Die 5 häufigsten Fehler bei der Wahl der URL</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 09:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Die große Entscheidung wurde getroffen, Du willst Dein eigenes Online Business starten. Zuerst einmal: Herzlichen Glückwunsch! Die nächste wichtige Entscheidung, die getroffen werden muss, welchen Domain-Namen oder URL soll meine Webseite haben? Sie sollte perfekt zu Dir und Deinem Business passen! Über den Domain-Namen solltest Du Dir direkt am Anfang ernsthafte Gedanken machen, denn wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die große Entscheidung wurde getroffen, Du willst Dein eigenes Online Business starten. Zuerst einmal: Herzlichen Glückwunsch! Die nächste wichtige Entscheidung, die getroffen werden muss, welchen Domain-Namen oder URL soll meine Webseite haben? Sie sollte perfekt zu Dir und Deinem Business passen!</p>
<p>Über den Domain-Namen solltest Du Dir direkt am Anfang ernsthafte Gedanken machen, denn wenn Du einmal einen Domainnamen gewählt hast, der nicht richtig funktioniert, wird es im Nachhinein sehr schwierig, den Domainnamen zu ändern. Insbesondere, wenn Du schon Visitenkarten und Briefpapier mit der URL bedruckt hast.</p>
<p>Nun folgen die fünf größten Fehler, die gerne gemacht werden, wenn es darum geht einen Domainnamen zu wählen:</p>
<h3>1. Der gewählte Name hat nur einen geringen Bezug zum Geschäft</h3>
<p>Potentielle Kunden kommen mit einer gewissen Erwartung auf Deine Webseite.  Wenn Du sie enttäuschst und sie nicht mit den Informationen versorgst, nach denen sie suchen, werden sie sehr schnell Deine Seiten verlassen ohne in Kontakt mit Dir getreten zu sein. Und das Schlimmste daran: Es ist sehr sicher, dass diese Besucher auch nie wieder Deine Seite betreten werden. Dein Domainname sollte dem potentiellen Besucher also direkt klar machen, was sie oder ihn auf der Seite erwartet.</p>
<h3>2. Du registrierst nicht Deinen eigenen Namen</h3>
<p>Generell ist es eine hervorragende Idee, Deinen eigenen Namen als Domain zu registrieren. Vielleicht kannst Du diese Domain noch nicht direkt nutzen und andere Domains sind vielleicht viel besser, aber vielleicht wirst Du und Dein Business eines Tages enorm berühmt. Solltest Du dann nicht auch Deinen Namen als Domain haben? Früher konnte jemand versuchen und Dir Deinen Namen als Domain wegschnappen um an der Berühmtheit des Namens zu verdienen. Dies ist aber Gott sei Dank in Deutschland nicht mehr möglich, denn Du hast ein Anrecht auf die Domain Deines Namens. Um trotzdem eventuelle Probleme und Streitereien zu umgehen, solltest Du Dir Deinen Namen als Domain direkt am Anfang sichern.</p>
<h3>3. Du registrierst eine Domain, die verwirrt</h3>
<p>Deine Domain sollte einfach zu verstehen sein. Solltest Du einmal Deine Web Adresse jemanden über das Telefon mitteilen, sollte Dein Gegenüber die Domain direkt richtig verstehen. Nehmen wir als Beispiel den Domainnamen &#8220;www.webdesignforyou.de&#8221;. Einige Leute werden versuchen, &#8220;www.webdesign4you.de&#8221; einzugeben. Wenn dieser Domainname Dir nicht gehört, hattest Du Pech und Dein Kunde ist beim Konkurrenten. Vermeide also Domainnamen, die mögliche Zahlen beinhaltet. Besser wäre eine Adresse, wie &#8220;www.deinwebdesign.de&#8221;.</p>
<h3>4. Die Top Suchbegriffe sind nicht im Domainnamen enthalten</h3>
<p>Schrecklicher Fehler, wenn es nachher an die Suchmaschinenoptimierung geht. Denn Google bewertet das Vorkommen der Suchbegriffe im Domainnamen besonders hoch. Allerdings sind viele gute Domainnamen schon vergriffen. Du musst also nach einem Domainnamen suchen, der noch frei ist und Deine Suchbegriffe enthält. Und genau das ist der schwerste Punkt von allen. Manchmal hat man Glück und findet eine Domain, die noch frei oder wieder frei geworden ist. Denn Domains können auch wieder frei werden, wenn der bisherige Domaininhaber sie wieder freigibt. Unter www.zonespy.de findest Du eine gute Auswahl an wieder freigewordenen deutschen Domains.</p>
<h3>5. Du registrierst eine Domain, die zu trendy ist</h3>
<p>Den Namen, den Du wählst identifiziert und charakterisiert Dein Business. Soll Dein Business über längere Zeit bestehen bleiben, muss Du darauf acht geben, dass Dein Domainname nicht nur in einem engen zeitlichen Fenster interessant ist. So sind Domains, die auf die Fussballweltmeisterschaft 2010 abzielen im Moment enorm gefragt, aber spätestens zwei Minuten nach Abpfiff des Finales sind diese Domains keinen Pfifferling mehr wert. Denk daran: Trends kommen und gehen!</p>
<p>Wenn Du diese fünf Punkte in Deine Überlegungen einbeziehst, wirst Du einen Domainnamen finden, mit dem Du garantiert zufrieden bist und der Dein Geschäft richtig repräsentiert.</p>
<p>Denke immer daran: Dein Domainname ist wie ein Schnappschuss von Dir und Deinem Geschäft&#8230; stelle sicher, dass es sowohl Dein Geschäft als auch Dich im best möglichen Licht zeigt.</p>
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		<item>
		<title>Neue Hilfe gegen doppelten Content</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 10:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top news]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelter Content]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[suchmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die drei großen Suchmaschinen haben sich auf eine Maßnahme zum Schutz von Webseiten gegen doppelten Content geeinigt. Wie Google, Yahoo und MSN am Wochenende schrieben ist der neue Header Tag dazu gedacht, Webseitenbetreibern dabei zu helfen, Suchmaschinen Robots deutlich zu machen, dass dieser Content bereits auf der Webseite vorhanden ist, sogenannter Duplicated Content. Dieser kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die drei großen Suchmaschinen haben sich auf eine Maßnahme zum Schutz von Webseiten gegen doppelten Content geeinigt. Wie Google, Yahoo und MSN am Wochenende schrieben ist der neue Header Tag dazu gedacht, Webseitenbetreibern dabei zu helfen, Suchmaschinen Robots deutlich zu machen, dass dieser Content bereits auf der Webseite vorhanden ist, sogenannter Duplicated Content. Dieser kann reines Gift für eine guten Positionierung in Google sein, er kann sogar eine Bestrafung oder direkt den Rauswurf aus dem Suchmaschinenindex bedeuten.</p>
<p>Mittels des Tags</p>
<blockquote><p>&lt;link rel=&#8221;canonical&#8221; href=&#8221;http://www.example.com/doppelterinhalt.html&#8221; /&gt;</p></blockquote>
<p>kann man den Suchmaschinen Robots mitteilen, dass diese Seite Inhalte darstellt, die bereits auf einer anderen Seite vorhanden sind. Die Robots ignorieren den Inhalt dann. Allerdings funktioniert dieser Tag nur für Inhalte auf einer Domain und kann nicht eingesetzt werden, um Inhalte von fremden Seiten auf der eigenen Seite darzustellen.</p>
<p>Hinkefuss an der ganzen Geschichte: Bisher konnte auf die Frage, ob Dokumente mit diesem Tag immer noch W3C konform sind, niemand mit Sicherheit antworten.</p>
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		<title>Webseiten von Google indexieren lassen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 07:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[webdesigner]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Webdesign ist fertig, die Webseite ist hochgeladen, der Spass kann beginnen. Aber es kommen keine Besucher. Wieso? Weil kein Mensch die wunderschöne Webseite über Google finden kann. Wie kommt eine Webseite in Google und wie lange kann so etwas dauern? Kann etwas gedreht werden, damit Google meine Seite schnell indexiert? Denn Zeit ist Geld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Webdesign ist fertig, die Webseite ist hochgeladen, der Spass kann beginnen. Aber es kommen keine Besucher. Wieso? Weil kein Mensch die wunderschöne Webseite über Google finden kann. Wie kommt eine Webseite in Google und wie lange kann so etwas dauern? Kann etwas gedreht werden, damit Google meine Seite schnell indexiert? Denn Zeit ist Geld und das denkt sich auch Google. Deshalb kann man Google &#8220;austricksen&#8221;.</p>
<p>Okay, fangen wir an. Wir haben die Webseite hochgeladen und sie ist im Browser ohne Probleme aufrufbar. Wir haben die Webseite auch schon direkt bei allen Suchmaschinen angemeldet, auch wenn nur Google wirklich wichtig ist. Damit Google die eigene Seite in den Suchergebnissen anzeigen kann, muss der Googlebot vorbei geschaut haben und die Webseite in den Google Index aufgenommen haben. Da sich aber sehr viele neue Webseiten bei Google anmelden, kann es einige Zeit dauern, bis die Webseite in den Index kommt, also indexiert wird.</p>
<p>Während man früher gerne mit Hilfe von Ping-Diensten (z.B. Pingomatic) die Indexierung einer Webseite enorm beschleunigen konnte, geht das heute leider nicht mehr so einfach. Aber obwohl Google nach dem Leitspruch &#8220;Do no Evil&#8221; agiert, kann man sich Google&#8217; s Geldgier zu Nutzen machen.</p>
<p>Als Erstes benötigt man einen Google-Adsense Account. Google Adsense zaubert diese kleinen, mehr oder weniger schnuckeligen Werbeblöcke auf die Webseite. Keine Angst, diese Dinger braucht man nicht ewig. Nun erstellt man Werbung für seine zu indexierende Seite, fügt den Code in sein HTML ein und lädt die Sache hoch.</p>
<p>Rufe im Browser deine Seite auf. Dort sind jetzt die Werbblöcke von Google zu sehen. Am Anfang sind diese immer gleich. Das bedeutet, dass Google noch keine &#8220;echte&#8221; Werbung bereitstellt. Jetzt klicke 50mal hintereinander auf den &#8220;Refresh&#8221;-Button. Spätestens nach dem 50ten Klick verändert sich die Anzeige der Werbung und echte Werbung erscheint. Was ist geschehen?</p>
<p>Google hat ein vitales Interesse daran, über seine Werbung Geld zu machen. Das kann Google aber nicht, wenn die Seite auf der die Werbung zu sehen ist, nicht gefunden wird. Deshalb zählt Google die Anzahl der Seitenzugriffe auf die Seite (noch scheint es egal zu sein, wer die Seite wie aufruft). Haben die Seitenzahl einen gewissen Wert überschritten, schaltet Google die richtige Werbung frei und schickt den Googlebot hinterher, damit die Webseite in den Index kommt und gefunden werden kann. Und genau das ist es, was wir haben wollen. So schlagen wir Google mit dessen eigener Gier nach Geld ein Schnäppchen. Übrigens habe ich diese Methode bei pixel-kingdom.com angewendet und war binnen 48 Stunden mit allen Seiten im Google Index.</p>
<p>Nochmals kurze Anleitung:</p>
<ol>
<li>Google Adsense Konto eröffnen (falls noch nicht geschehen)</li>
<li>Adsense generieren und auf Seite einfügen</li>
<li>Mindestens 50mal die Seite laden, bis sich die richtige Werbung freischaltet</li>
<li>Nach 48 Stunden ist die Seite im Google Index</li>
</ol>
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