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	<title>Pixel Kingdom&#187; Webdesign in Trier: Pixel Kingdom &#8211; Wordpress</title>
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	<description>Tolle Webdesign Rezepte für Wordpress</description>
	<lastBuildDate>Sat, 12 Jun 2010 16:19:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>WordPress mit Plugins aufbohren?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Zutaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Frage richtet sich in erster Linie an diejenigen, die WordPress aufbohren und verbessern wollen; die keine Lust haben, für jedes Problem ein neues Plugin zu installieren; die WordPress vielleicht auch für Kunden einsetzen und diesen die ständige Aktualisierung von zig tausend Plugins ersparen wollen (abgesehen von dem Effekt, dass dies auch ein wenig unproffessionell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage richtet sich in erster Linie an diejenigen, die WordPress aufbohren und verbessern wollen; die keine Lust haben, für jedes Problem ein neues Plugin zu installieren; die WordPress vielleicht auch für Kunden einsetzen und diesen die ständige Aktualisierung von zig tausend Plugins ersparen wollen (abgesehen von dem Effekt, dass dies auch ein wenig unproffessionell wirken kann).</p>
<p>Aber wieso sollte man bei jedem neuen Plugin genau überlegen ob es wirklich notwendig ist, bevor man es installiert. Schließlich gehts das so wunderbar leicht dank der WordPress-Adminoberfläche und für (fast)  jedes Problemchen gibt es das passende Plugin? Auf diese Frage gibt es zwei Antworten:</p>
<ol>
<li>WordPress Plugins können den Blog oder die Webseite deutlich verlangsamen. Insbesondere wenn große Mengen von Plugins ihren Dienst auf einer WordPress Webseite verrichten.</li>
<li>Nicht alle WordPress Plugins sind wirklich sicher. Viele Plugins öffnen gefährliche Sicherheitslücken.</li>
</ol>
<p>Nicht selten wird ein WordPress Blog gestartet und zwei oder drei Plugins werden mit installiert. Natürlich gibt es eine Menge Plugins, die durchaus sinnvoll sind und die ich jedem Blogger dringend empfehle. Aber mit der Zeit liest man immer mehr Artikel im Internet mit Überschriften wie &#8220;Die Top 20 Plugins, die jeder WordPress-Blog brauch&#8221; oder ähnlich. So kann es geschehen, dass über die Wochen oder Monate die Zahl der installierten Plugins wächst und wächst. Bis man dann merkt, dass 30 oder 40 Plugins den WordPress Blog dermaßen abbremsen, dass es keinen Spass mehr macht.</p>
<p>Gerade diejenigen, die mit PHP und MySQL umzugehen verstehen und denen die inneren Prinzipien von WordPress nicht gänzlich unbekannt sind, können viele Dinge auch über ein paar wenige Zeilen PHP-Code viel schneller und eleganter lösen (siehe den Artikel <a href="http://www.pixel-kingdom.com/wordpress/breadcrumbs-in-wordpress-ohne-plugin/"><em>Breadcrumbs in WordPress ohne Plugin</em></a>). Solche Dinge, wie Breadcrumbs oder generell ausgedrückt, Dinge, die relativ statisch ablaufen und keine oder nur wenig Konfiguration bedürfen, müssen nicht unbedingt von einem Plugin gesteuert werden.</p>
<p>Pixel-Kingdom plant in kommender Zeit seinen Fokus für die WordPress-Rezepte auch verstärkt auf das Thema des Dashboard-Moddings auszuweiten: Mit Tutorials zum Thema Theme-Konfiguration oder Hinzufügen von eigenen Dashboard-Menüs. So kann der findige WordPress Webdesigner auch schnell sein eigenes Super-WordPress-Plugin schreiben, dass all seine Belange auf einmal abdeckt und den Einsatz von vielen verschiedenen Plugins unnötig macht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Breadcrumbs in WordPress ohne Plugin</title>
		<link>http://www.pixel-kingdom.com/wordpress/breadcrumbs-in-wordpress-ohne-plugin/</link>
		<comments>http://www.pixel-kingdom.com/wordpress/breadcrumbs-in-wordpress-ohne-plugin/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 19:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Breadcrumbs sind die kleinen Anzeiger im Webdesign, die dem Besucher der Webseite helfen sollen sich zurecht zu finden. Besonders interessant ist diese Funktion bei Webseiten oder Blogs, die eine stark verschachelte Seitenstruktur haben. Wie man Breadcrumbs in seinen WordPress Blog einfügt ohne ein weiteres Plugin installieren zu müssen zeige ich in diesem Tutorial. Um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Breadcrumbs sind die kleinen Anzeiger im Webdesign, die dem Besucher der Webseite helfen sollen sich zurecht zu finden. Besonders interessant ist diese Funktion bei Webseiten oder Blogs, die eine stark verschachelte Seitenstruktur haben. Wie man Breadcrumbs in seinen WordPress Blog einfügt ohne ein weiteres Plugin installieren zu müssen zeige ich in diesem Tutorial. Um die Übersichtlichkeit des Quellcodes zu bewahren, lagere ich solche Snippets gerne in Dateien aus, die ich dann mittels include-Befehl in die Seiten einfüge.</p>
<p>Schritt 1: Erstellen der Datei breadcrumb.php</p>
<p>In der neu erstellten Datei fügen wir folgenden Code ein:</p>
<blockquote><p>&lt;?php<br />
echo &#8216;&lt;ul id=&#8221;breadcrumbs&#8221;&gt;&#8217;;<br />
echo &#8216;&lt;li&gt;Sie befinden sich hier:&lt;/li&gt;&#8217;;<br />
if(is_page() &amp;&amp; !is_front_page())<br />
{<br />
echo &#8216;&lt;li&gt;&lt;a href=&#8221;&#8216;.get_bloginfo(&#8216;url&#8217;).&#8217;&#8221;&gt;Home&lt;/a&gt;&amp;raquo;&lt;/li&gt;&#8217;;<br />
$post_anchestors = get_post_ancestors($post);<br />
if($post_anchestors)<br />
{<br />
$post_anchestors = array_reverse($post_anchestors);<br />
foreach($post_anchestors as $crumb)<br />
{<br />
echo &#8216;&lt;li&gt;&lt;a href=&#8221;&#8216;.get_permalink($crumb).&#8217;&#8221;&gt;&#8217;.get_the_title($crumb).&#8217;&lt;/a&gt;&amp;raquo;&lt;/li&gt;&#8217;;<br />
}<br />
}<br />
echo &#8216;&lt;li&gt;&lt;a href=&#8221;&#8216;.get_permalink().&#8217;&#8221;&gt;&#8217;.get_the_title().&#8217;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#8217;;</p>
<p>}elseif(is_front_page())<br />
{<br />
echo &#8216;&lt;li&gt;&lt;a href=&#8221;&#8216;.get_bloginfo(&#8216;url&#8217;).&#8217;&#8221;&gt;Home&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#8217;;<br />
}elseif(is_category() || is_single())<br />
{<br />
echo &#8216;&lt;li&gt;&lt;a href=&#8221;&#8216;.get_bloginfo(&#8216;url&#8217;).&#8217;&#8221;&gt;Home&lt;/a&gt;&amp;raquo;&lt;/li&gt;&#8217;;<br />
$breadcrumb_category = get_the_category();<br />
echo &#8216;&lt;li&gt;&lt;a href=&#8221;&#8216;.get_category_link($breadcrumb_category[0]-&gt;cat_ID).&#8217;&#8221;&gt;&#8217;.$breadcrumb_category[0]-&gt;cat_name.&#8217;&lt;/a&gt;&amp;raquo;&lt;/li&gt;&#8217;;<br />
if(is_single())<br />
{<br />
echo &#8216;&lt;li&gt;&lt;a href=&#8221;&#8216;.get_permalink().&#8217;&#8221;&gt;&#8217;.get_the_title().&#8217;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#8217;;<br />
}<br />
}<br />
echo &#8216;&lt;/ul&gt;&#8217;;<br />
?&gt;</p></blockquote>
<p>Mit der <em>if_Schleife if(is_page() &amp;&amp; !is_front_page()</em> sprechen wir alle Seiten an, ausschließlich der Startseite des WordPress Blogs. Mit der WordPress-eigenen Funktion <em>get_post_ancestors()</em> bekommen wir eventuell vorhandene Unterseiten dieser Seite. Diese werden in einem Array abgespeichert, den wir dann mit <em>array_reverse</em> in die von uns gewünschte Reihenfolge umdrehen. Dieser Array wird dann Stück für Stück durch eine <em>foreach-Schleife</em> abgearbeitet.</p>
<p>Als nächstes bestimmen wir, wie der Breadcrumb auf der Startseite des WordPress Blogs aussehen soll. Durch die if-Schleife elseif(is_front_page()) kommen wir an die Startseite heran, da auf ihr nichts außer Home stehen soll.</p>
<p>Die letzte elseif-Schleife kümmert sich um die Kategorien und die Artikelseiten.</p>
<p>Im PHP-Code habe ich den einzelnen Elementen der ungeordneten Liste schon eine ID und Klassen vergeben, damit diese nachher problemlos mittels CSS an das vorhanden Webdesign seiner Seite anpassen kann.</p>
<p>Die breadcrumb.php speichern wir nun im Root-Verzeichnis unseres WordPress Themes ab und binden Sie an gewünschter Stelle mittels</p>
<blockquote><p>&lt;?php include(TEMPLATEPATH . &#8216;/breadcrumb.php&#8217;); ?&gt;</p></blockquote>
<p>ein, fertig.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress Kategorien in zwei Spalten</title>
		<link>http://www.pixel-kingdom.com/wordpress/wordpress-kategorien-in-zwei-spalten/</link>
		<comments>http://www.pixel-kingdom.com/wordpress/wordpress-kategorien-in-zwei-spalten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 10:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Die herkömmliche Funktion wp_list_categories() gibt alle Kategorien des Blogs als einfache ungeordnete Liste aus. Wenn man aber viele Kategorien hat, wäre es doch wünschenswert, wenn man die Liste in zwei Spalten darstellen könnte&#8230; Einfach folgenden Code an die Stelle des WordPress Blogs einbinden, an der die doppelspaltige Liste erscheinen soll: &#60;?php $cats = explode(&#8220;&#60;br /&#62;&#8221;,wp_list_categories(&#8216;title_li=&#38;echo=0&#38;depth=1&#38;style=none&#8217;)); [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die herkömmliche Funktion wp_list_categories() gibt alle Kategorien des Blogs als einfache ungeordnete Liste aus. Wenn man aber viele Kategorien hat, wäre es doch wünschenswert, wenn man die Liste in zwei Spalten darstellen könnte&#8230;</p>
<p>Einfach folgenden Code an die Stelle des WordPress Blogs einbinden, an der die doppelspaltige Liste erscheinen soll:</p>
<blockquote><p>&lt;?php<br />
$cats = explode(&#8220;&lt;br /&gt;&#8221;,wp_list_categories(&#8216;title_li=&amp;echo=0&amp;depth=1&amp;style=none&#8217;));<br />
$cat_n = count($cats) &#8211; 1;<br />
for ($i=0;$i&lt;$cat_n;$i++):<br />
if ($i&lt;$cat_n/2):<br />
$cat_left = $cat_left.&#8217;&lt;li&gt;&#8217;.$cats[$i].&#8217;&lt;/li&gt;&#8217;;<br />
elseif ($i&gt;=$cat_n/2):<br />
$cat_right = $cat_right.&#8217;&lt;li&gt;&#8217;.$cats[$i].&#8217;&lt;/li&gt;&#8217;;<br />
endif;<br />
endfor;<br />
?&gt;<br />
&lt;ul&gt;<br />
&lt;?php echo $cat_left;?&gt;<br />
&lt;/ul&gt;<br />
&lt;ul&gt;<br />
&lt;?php echo $cat_right;?&gt;<br />
&lt;/ul&gt;</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Individueller Header, Footer und Sidebar</title>
		<link>http://www.pixel-kingdom.com/wordpress/individueller-header-footer-und-sidebar/</link>
		<comments>http://www.pixel-kingdom.com/wordpress/individueller-header-footer-und-sidebar/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 18:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[header footer]]></category>

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		<description><![CDATA[Seid WordPress 2.7 ist es einfach festzulegen, welchen Header, Footer und welche Sidebar man in seinem Template anzeigen möchte. Heute werde ich erläutern, wie man das macht. Das folgende Stück Script wird überprüfen, ob sich der Besucher in der Kategorie &#8220;WordPress&#8221; befindet. Sollte dies der Fall sein, wird header-wordpress.php geladen, anderenfalls wird der Standard Head [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seid WordPress 2.7 ist es einfach festzulegen, welchen Header, Footer und welche Sidebar man in seinem Template anzeigen möchte. Heute werde ich erläutern, wie man das macht.</p>
<p>Das folgende Stück Script wird überprüfen, ob sich der Besucher in der Kategorie &#8220;WordPress&#8221; befindet. Sollte dies der Fall sein, wird header-wordpress.php geladen, anderenfalls wird der Standard Head geladen.</p>
<blockquote><p>&lt;?php</p>
<p>if is_category(&#8216;WordPress&#8217;) {</p>
<p>get_header(&#8216;wordpress&#8217;);</p>
<p>} else {</p>
<p>get_header();</p>
<p>}</p>
<p>?&gt;</p></blockquote>
<p>Das selbe lässt sich auch für den Footer mit</p>
<blockquote><p>&lt;?php get_footer(&#8216;meinfooter&#8217;); ?&gt;</p></blockquote>
<p>Damit wird die Datei footer-meinfooter.php eingebunden. Mittels</p>
<blockquote><p>&lt;?php get_sidebar(&#8216;meinesidebar&#8217;); ?&gt;</p></blockquote>
<p>wird die Datei sidebar-meinesidebar.php eingebunden. Das Prinzip ist relativ simple. Den Wert, den man in der Funktion z.B. get_header() angibt, hängt man einfach nur an den regulären Dateinamen im WordPress Templateverzeichnis an (hier: header-wordpress.php).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress Custom Fields außerhalb eines Loops</title>
		<link>http://www.pixel-kingdom.com/wordpress/wordpress-custom-fields-auserhalb-eines-loops/</link>
		<comments>http://www.pixel-kingdom.com/wordpress/wordpress-custom-fields-auserhalb-eines-loops/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 11:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Hack]]></category>
		<category><![CDATA[Trick]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sogenannten Custom Fields sind enorm hilfreich, um WordPress zu erweitern und auch ausgefallenere Webdesigns mit WordPress umzusetzen. Wie man an diese Custom Fields auch außerhalb eines Loops für Artikel oder Seiten herankommt, zeige ich in diesem Rezept. Um den Wert eines Custom Field in WordPress außerhalb des Loops anzuzeigen, muss lediglich folgender Code-Block an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die sogenannten Custom Fields sind enorm hilfreich, um WordPress zu erweitern und auch ausgefallenere Webdesigns mit WordPress umzusetzen. Wie man an diese Custom Fields auch außerhalb eines Loops für Artikel oder Seiten herankommt, zeige ich in diesem Rezept.</p>
<p>Um den Wert eines Custom Field in WordPress außerhalb des Loops anzuzeigen, muss lediglich folgender Code-Block an die entsprechende Stelle des WordPress Webdesigns platziert werden (Bitte „customField” mit dem Namen des eigenen Custom Fields ersetzen):</p>
<blockquote><p>&lt;?php<br />
global $wp_query;<br />
$post_id = $wp_query-&gt;post-&gt;ID;<br />
echo get_post_meta($postid, &#8216;customField&#8217;, true);<br />
?&gt;</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Login-Formular im WordPress Theme</title>
		<link>http://www.pixel-kingdom.com/wordpress/login-formular-im-wordpress-theme/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 22:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollte man WordPress als CMS nutzen, ist es vielleicht keine schlechte Idee ein Login-Formular auf der Webseite, zum Beispiel in der Sidebar anzuzeigen. Mit diesem kurzem Stück Code wird&#8217;s gemacht. Einfach den folgenden Code da einfügen, wo das Formular erscheinen soll (zum Beispiel im Head oder in der Sidebar des WordPress Blogs): &#60;?php if (!(current_user_can(&#8216;level_0&#8242;))){ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte man WordPress als CMS nutzen, ist es vielleicht keine schlechte Idee ein Login-Formular auf der Webseite, zum Beispiel in der Sidebar anzuzeigen. Mit diesem kurzem Stück Code wird&#8217;s gemacht. Einfach den folgenden Code da einfügen, wo das Formular erscheinen soll (zum Beispiel im Head oder in der Sidebar des WordPress Blogs):</p>
<blockquote><p>&lt;?php<br />
if (!(current_user_can(&#8216;level_0&#8242;))){ ?&gt;<br />
&lt;h2&gt;Login&lt;/h2&gt;<br />
&lt;form action=&#8221;&lt;?php echo get_option(&#8216;home&#8217;); ?&gt;/wp-login.php&#8221; method=&#8221;post&#8221;&gt;<br />
&lt;input type=&#8221;text&#8221; name=&#8221;log&#8221; id=&#8221;log&#8221; value=&#8221;&lt;?php echo wp_specialchars(stripslashes($user_login), 1) ?&gt;&#8221; size=&#8221;20&#8243; /&gt;<br />
&lt;input type=&#8221;password&#8221; name=&#8221;pwd&#8221; id=&#8221;pwd&#8221; size=&#8221;20&#8243; /&gt;<br />
&lt;input type=&#8221;submit&#8221; name=&#8221;submit&#8221; value=&#8221;Einloggen&#8221; class=&#8221;button&#8221; /&gt;<br />
&lt;p&gt;<br />
&lt;label for=&#8221;rememberme&#8221;&gt;&lt;input name=&#8221;rememberme&#8221; id=&#8221;rememberme&#8221; type=&#8221;checkbox&#8221; checked=&#8221;checked&#8221; value=&#8221;forever&#8221; /&gt; Eingeloggt bleiben&lt;/label&gt;<br />
&lt;input type=&#8221;hidden&#8221; name=&#8221;redirect_to&#8221; value=&#8221;&lt;?php echo $_SERVER['REQUEST_URI']; ?&gt;&#8221; /&gt;<br />
&lt;/p&gt;<br />
&lt;/form&gt;<br />
&lt;a href=&#8221;&lt;?php echo get_option(&#8216;home&#8217;); ?&gt;/wp-login.php?action=lostpassword&#8221;&gt;Passwort anfordern&lt;/a&gt;<br />
&lt;?php } else { ?&gt;<br />
&lt;h2&gt;Logout&lt;/h2&gt;<br />
&lt;a href=&#8221;&lt;?php echo wp_logout_url(urlencode($_SERVER['REQUEST_URI'])); ?&gt;&#8221;&gt;logout&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;<br />
&lt;a href=&#8221;http://XXX/wp-admin/&#8221;&gt;admin&lt;/a&gt;<br />
&lt;?php }?&gt;</p></blockquote>
<p>Natürlich sollte man die XXX mit seiner aktuellen URL austauschen. Fertig</p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://www.onlywire.com/btn/button_979" title="Login-Formular im Wordpress Theme" url="http://www.pixel-kingdom.com/wordpress/login-formular-im-wordpress-theme/"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pixel-kingdom.com/wordpress/login-formular-im-wordpress-theme/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WordPress und Javascript-Bibliotheken</title>
		<link>http://www.pixel-kingdom.com/wordpress/wordpress-und-javascript/</link>
		<comments>http://www.pixel-kingdom.com/wordpress/wordpress-und-javascript/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Javascript]]></category>
		<category><![CDATA[jQuery]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eine der bekannten Javascript Bibliotheken wie Scriptaculous, jquery, mootools oder ähnliche in seinem WordPress Blog nutzen möchte um sein Webdesign etwas aufzupeppen oder die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern, der muss diese Bibliothek nicht noch einmal in das Stammverzeichnis seines WordPress Themes einladen, denn die WordPress Installation kommt schon mit allen wichtigen Javascript Bibliotheken daher. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine der bekannten Javascript Bibliotheken wie Scriptaculous, jquery, mootools oder ähnliche in seinem WordPress Blog nutzen möchte um sein Webdesign etwas aufzupeppen oder die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern, der muss diese Bibliothek nicht noch einmal in das Stammverzeichnis seines WordPress Themes einladen, denn die WordPress Installation kommt schon mit allen wichtigen Javascript Bibliotheken daher. Um dieses Javascript Bibliothek in seinem WordPress Webdesign einzufügen muss man lediglich folgende Zeile in seinen Quellcode eintragen und WordPress wird die entsprechende Javascript Bibliothek ansteuern und bereitstellen:</p>
<blockquote><p>&lt;?php wp_enqueue_script(); ?&gt;</p></blockquote>
<p>Möchte man zum Beispiel jquery in seinem WordPress Webdesign nutzen ruft man folgenden Code auf:</p>
<blockquote><p>&lt;?php<br />
wp_enqueue_script(&#8216;jquery&#8217;);<br />
?&gt;</p></blockquote>
<p>Normalerweise erzeugen die beiden Javascript Bibliotheken jquery und Prototype bei gleichzeitiger Nutzung einen Konflikt bei der Variablendeklarierung. Daher lädt WordPress Jquery im sogenannten &#8220;No Conflict&#8221; Modus. Soll dieser ausgeschaltet werden, muss diese Anweisung ausgeführt werden:</p>
<p>jQuery(document).ready(function($) {<br />
//innerhalb dieser Funktion wird $() als Platzhalter für jQuery genutzt<br />
});</p>
<p>Folgende Javascript Bibliotheken sind standardmäßig in WordPress verfügbar:</p>
<ul>
<li><strong>Scriptaculous</strong> » &lt;?php wp_enqueue_script(&#8216;scriptaculous&#8217;); ?&gt;</li>
<li>SWFUpload » &lt;?php wp_enqueue_script(&#8216;swfupload&#8217;); ?&gt;</li>
<li>jQuery » &lt;?php wp_enqueue_script(&#8216;jquery&#8217;); ?&gt;</li>
<li>Thickbox » &lt;?php wp_enqueue_script(&#8216;thickbox&#8217;); ?&gt;</li>
<li>Tiny MCE » &lt;?php wp_enqueue_script(&#8216;tiny_mce&#8217;); ?&gt;</li>
<li>Prototype » &lt;?php wp_enqueue_script(&#8216;prototype&#8217;); ?&gt;</li>
</ul>
<p><a href="http://codex.wordpress.org/Function_Reference/wp_enqueue_script" target="_blank">Eine ausführliche Liste und eine englische Beschreibung über wp_enqueue_script() ist hier erhältlich</a></p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://www.onlywire.com/btn/button_979" title="Wordpress und Javascript-Bibliotheken" url="http://www.pixel-kingdom.com/wordpress/wordpress-und-javascript/"></script>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>WordPress autosave deaktivieren</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 21:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[autosave]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt es nicht: Nach mehreren Monaten müllen viele Datensätze die WordPress Datenbank enorm zu. Hauptanteil daran hat hauptsächlich eine Funktion in WordPress, die eigentlich gar nicht so schlecht ist: Die Autosave Funktion. Wie man diese deaktiviert und damit seine Datenbank vor immer mehr Datenmüll schützen kann, zeige ich hier. Es ist eigentlich nur etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht: Nach mehreren Monaten müllen viele Datensätze die WordPress Datenbank enorm zu. Hauptanteil daran hat hauptsächlich eine Funktion in WordPress, die eigentlich gar nicht so schlecht ist: Die Autosave Funktion. Wie man diese deaktiviert und damit seine Datenbank vor immer mehr Datenmüll schützen kann, zeige ich hier. Es ist eigentlich nur etwas Code dafür notwendig, den man in die functions.php seines Themes einfügt:</p>
<pre>function disableAutoSave(){
    wp_deregister_script('autosave');
}
add_action( 'wp_print_scripts', 'disableAutoSave' );</pre>
<p>Das wars schon. Nun sollte WordPress keine Autosaves mehr erstellen. Wenn die Funktion wieder gewünscht sein sollte, einfach die obigen Zeilen wieder löschen.</p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://www.onlywire.com/btn/button_979" title="Wordpress autosave deaktivieren" url="http://www.pixel-kingdom.com/wordpress/wordpress-autosave-deaktivieren/"></script>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die 11 wichtigsten Plugins für WordPress</title>
		<link>http://www.pixel-kingdom.com/wordpress/die-11-wichtigsten-plugins-fur-wordpress/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 07:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[google sitemap generator]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz zu Anfang von Pixel Kingdom habe ich eine Liste in meinen Augen wichtiger WordPress Plugins veröffentlicht. Mittlerweile habe ich dank meiner täglichen Arbeit als Webdesigner eine Menge Blogs mit WordPress aufgebaut und realisiert. Dabei haben sich folgende Plugins meiner Ansicht nach hervorragend bewährt und sind jedem sehr zu empfehlen. Der besseren Übersicht habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz zu Anfang von Pixel Kingdom habe ich eine Liste in meinen Augen wichtiger WordPress Plugins veröffentlicht. Mittlerweile habe ich dank meiner täglichen Arbeit als Webdesigner eine Menge Blogs mit WordPress aufgebaut und realisiert. Dabei haben sich folgende Plugins meiner Ansicht nach hervorragend bewährt und sind jedem sehr zu empfehlen. Der besseren Übersicht habe ich sie in Bereiche aufgeteilt.</p>
<h3>SEO-Plugins für WordPress</h3>
<ol>
<li><strong>All in One SEO Pack</strong> »<strong><a href="http://downloads.wordpress.org/plugin/all-in-one-seo-pack.zip">Download!</a></strong><br />
Mit Hilfe des Plugins kann man seinen Blog für Suchmaschinen tunen. Auch wenn schon einige Dinge von WordPress selbst angeboten werden, lohnt sich der Einsatz von All in One SEO Pack auf alle Fälle.<br />
Die Bedinung des Plugins teilt sich in zwei Bereiche auf: In den Grundeinstellungen kann man generelle Dinge für den Blog einstellen. So gibt man hier die Grundregeln der Erstellung von Title-, Description- und Keyword-Tags ein. Zusätzlich lassen sich noch unbegrenzt viele, andere Tags einstellen. Dabei erstellt All in One SEO Pack die Inhalte für diese Tags vollautomatisch. Soll bei einem bestimmten Artikel die Regel nicht gelten, hat man, genau wie bei statischen Seiten, die Möglichkeit mit inhaltseigenen Angaben diese Regel außer Kraft zu setzen.<br />
Mittlerweile hat das mächtige All in One SEO Pack zwar Konkurrenz von HeadSpace2 bekommen, ein SEO-Plugin, welches sehr vielversprechend und umfangreich ist.</li>
<li><strong>Google Sitemap Generator <a href="http://downloads.wordpress.org/plugin/google-sitemap-generator.3.1.4.zip">» Download!</a></strong><br />
Mit Hilfe des Google Sitemap Generators kann man die für Google und viele anderen Suchmaschinen wichtige Sitemap in XML Format generieren lassen. Dabei passiert dies komplett automatisiert. Sobald eine neue Seite oder ein neuer Artikel im Blog erscheint, generiert dieses Plugin die Sitemap neu und informiert die großen Suchmaschinen wie Google, Yahoo, MSN und Ask. Der Google Sitemap Generator ermöglicht einem zusätzlich viele weitere Einstellung um die Sitemap so zu erstellen, wie man es will.</li>
<li><strong>SEO Smart Links</strong> <a href="http://downloads.wordpress.org/plugin/seo-automatic-links.zip"><strong>» Download!</strong></a><br />
Mit Hilfe von SEO Smart Links kann man relativ schnell und unkompliziert sowohl die interne als auch die externe Verlinkung seines Blogs automatisiert. Dafür legt man in den Einstellungen des Plugins eine Liste aus Schlüsselbegriffen und URLs im Muster Schlüsselbegriff, http://domain.de an. Das Plugin kann, je nach Einstellungen, alle Texte nach dem angegebenen Begriff durchsuchen und mit der dazugehörigen Domain verlinken. Ein hervorragendes Plugin für eine gute interne Verlinkung!</li>
<li><strong>SEO Friendly Images <a href="http://downloads.wordpress.org/plugin/seo-image.zip">» Download!</a></strong><br />
Wie der Name es schon nahelegt, kümmert sich dieses Plugin darum, die Bilder eines Beitrages oder einer Seite für Suchmaschinen aufzubereiten. Dabei wird der ALT-Tag mit relevanten Begriffen gefüllt.</li>
<li><strong>Dagon Design Sitemap Generator <a href="http://downloads.wordpress.org/plugin/sitemap-generator.zip">» Download!</a></strong><br />
So gut der Google Sitemap Generator aus Punkt 2 ist, dennoch verwende ich zur Erstellung der Sitemap-Seite im Blog dieses Plugin. Es nimmt einem enorm viel Arbeit ab und erstellt nach Wunsch die passende Sitemap Seite für den Blog.</li>
</ol>
<h3>Webseiten Plugins für WordPress</h3>
<ol>
<li><strong>Advanced Excerpt Plugin <a href="http://downloads.wordpress.org/plugin/advanced-excerpt.zip">» Download!</a></strong><br />
Wer hat sich noch nicht über die spartanischen Anzeigen des Excerpts geärgert? Mit Hilfe des Plugins Advanced Excerpt kann man genau einstellen, welche HTML-Tags in den Excerpts erlaubt sind und welche nicht.</li>
<li><strong>Bird Feeder <a href="http://downloads.wordpress.org/plugin/bird-feeder.zip">» Download!</a></strong><br />
Der perfekte Anschluss von WordPress an Twitter. Das Plugin ist enorm unkompliziert. Man trägt seine Login-Daten ein und Bird Feeder setzt jeden neuen Beitrag als Nachricht in Twitter ein. So kann man sich die Arbeit sparen, Twitter getrennt zu aktualisieren.</li>
<li><strong>Formbuilder <a href="http://downloads.wordpress.org/plugin/formbuilder.0.81.zip">» Download!</a></strong><br />
Es gibt ja viele Formular-Plugins für WordPress, aber der Formbuilder ist definitiv das mächtigste unter ihnen. Man hat praktisch uneingeschränkte Möglichkeiten, Formulare zu erstellen. In einem Extra-Feld kann man auch speziell definieren, ob das Formular mit einem eigenen Script verarbeitet werden soll. Damit ist dieses Plugin nicht nur zur Erstellung von einfach Kontaktformularen geeignet.</li>
<li><strong>Google Maps for WordPress </strong><a href="http://downloads.wordpress.org/plugin/google-maps-for-wordpress.1.0.2.zip"><strong>» Download!</strong><br />
</a>Für eine schnelle, unkomplizierte Integration von Google Maps in den eigenen Blog: Das Plugin bietet sowohl unter einem Artikel, bzw. Beitrag die Möglichkeit, eine Google Maps Oberfläche einzubinden. Allerdings benötigt das Plugin PHP5 und einen gültigen Google Maps Api, die man aber kostenlos bei Google für seine Domain bekommt.</li>
<li><strong>WordPress DB Backup<a href="http://downloads.wordpress.org/plugin/wp-db-backup.2.2.2.zip"> »Download!</a></strong><br />
Sehr wichtig und sehr zeitsparend! Jeder Webmaster sollte in regelmäßigen Abständen eine Sicherung seiner Datenbank machen&#8230; Man weiß ja nie. Dieses Tool erledigt das sehr unkompliziert und legt die Backups vernünftig benannt als Dumb auf dem Server ab. Man kann sogar Backup Intervalle angeben, dann erledigt dieses Plugin die Arbeit von alleine. Allerdings ohne Crownjob. Die Sicherung der Dateien auf einem Server muss man natürlich immer noch selbst machen.</li>
<li><strong>WP-phpMyAdmin <a href="http://downloads.wordpress.org/plugin/wp-phpmyadmin.zip">» Download!</a></strong><br />
Dieses nützliche Plugin integriert die phpMyAdmin Ansicht der Datenbank in die Admin Oberfläche des WordPress Blogs, was in vielen Fällen sehr nützlich sein kann</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>10 Gründe, weshalb WordPress das beste CMS ist.</title>
		<link>http://www.pixel-kingdom.com/wordpress/grunde-weshalb-wordpress-das-beste-cms-ist/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 09:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[WordPress ist die wohl bekannteste Software zur Erstellung und Wartung von Blogs. Durch meine Arbeit bin ich nun seid langer Zeit mit WordPress am arbeiten und nutze es nicht nur zur Erstellung von Blogs, sondern auch als CMS für Webseiten. Auf die Frage, welches CMS ich für meine Webseiten benutze, antwortete ich: WordPress. Ich erntete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress ist die wohl bekannteste Software zur Erstellung und Wartung von Blogs. Durch meine Arbeit bin ich nun seid langer Zeit mit WordPress am arbeiten und nutze es nicht nur zur Erstellung von Blogs, sondern auch als CMS für Webseiten. Auf die Frage, welches CMS ich für meine Webseiten benutze, antwortete ich: WordPress. Ich erntete verdutzte Blicke. Bis ich meine Gründe nannte.</p>
<h3>Grund 1: Herrlich einfaches Setup</h3>
<p>Es gibt kein anderes CMS, welches über ein so schnelles, so einfaches und so anspruchsloses Setup verfügt, wie WordPress. WordPress kann man auf nahezu allen Server-Konfigurationen laufen lassen: ob php4 oder php5: alles wird unterstützt. Wo andere CMS Systeme Anforderungen stellen, macht WordPress einfach: und es macht einfach Spass. <a href="http://wordpress-deutschland.org/" target="_blank">Kerninstallation</a> hochladen, Datenbank-Verbindungsdaten eintragen, fertig. Schon kanns losgehen, wunderbar!</p>
<h3>Grund 2: Einfaches Admin-Menü</h3>
<p>Während andere CMS-Systeme Administrationsoberflächen anbieten, die durch ihre Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten absolut unübersichtlich sind (besonders für Laien), kommt die Admin-Oberfläche von WordPress übersichtlich, aufgeräumt daher. Schnell kann man dem Endverbraucher die wichtigsten Funktionen erklären, sodass ein schneller Einstieg in die neue Webseite möglich ist. WordPress wurde entwickelt, um Einsteigern die Möglichkeit der Online-Veröffentlichung zu bieten, daher ist alles einfach zu handhaben und zu verstehen.</p>
<h3>Grund 3: WordPress ist erweiterbar</h3>
<p>Die Grundinstallation von WordPress kann man wunderbar aufbohren, erweitern, tieferlegen und jedem Zweck anpassen. Meistens ohne wirklich viel selbst programmieren zu müssen. Man sucht sich aus dem riesigen Fundus an Widgets und Plugins die entsprechende Erweiterung aus, schiebt sie per FTP in den Plugins-Ordner von WordPress. Schnell ins Admin-Menü gewechselt, unter &#8220;Plugins&#8221;  das Plugin aktiviert und fertig. So kann man seine WordPress Installation sogar zu einem Webshop ausbauen (wenn man will). Auch die Anpassung des Layouts ist kinderleicht. Selbst wenn man als Webdesigner keinen blassen Schimmer von PHP hat, kann man schnell in den HTML-Code eintauchen und die Seiten anpassen. Mit Hilfe der Tags werden dann die Funktionen von WordPress implementiert. <a href="http://codex.wordpress.org/Main_Page" target="_blank">Hier findet man alle notwendigen Infos</a>. Hat man keine Lust, ein Webdesign selbst zu erstellen, kann man sich an einer Vielzahl <a href="http://themes.wordpress-deutschland.org/" target="_blank">kostenloser Templates</a> bedienen.</p>
<h3>Grund 4: WordPress ist anpassbar</h3>
<p>Auch wenn es kein Plugin für eine Aufgabe geben sollte, so kann man mit ein paar Handgriffen schnell mittels eigener Funktionen WordPress erweitern. Das ist dank einer ordentlichen Dokumentation und einer <a href="http://wordpress.org/support/" target="_blank">riesigen Community</a> auch wirklich einfach. Schnell kann man Daten manipulieren, ausgeben oder löschen, gerade so, wie man es braucht.</p>
<h3>Grund 5: Die Suchfunktion von WordPress</h3>
<p>WordPress hat seine eigene, seiteninterne Suche. Und die hat es in sich. Wo man sonst entweder eine Suche selbst mühsam programmieren müsste oder ein fremdes Skript einladen muss, kann man hier bequem auf die Suchfunktion von WordPress zurückgreifen. Und die ist selbst bei 300 Seiten/Artikeln schnell.</p>
<h3>Grund 6: WordPress ist sicher und wird immer sicherer werden</h3>
<p>Natürlich ist jedes System so sicher, wie man es selbst einstellt. Aber grundsätzlich ist WordPress sehr sicher. Mittlerweile in der Versionsnummer 2.8. erschienen, wurden die meisten Sicherheitslöcher von den Entwicklern gestopft. Auch in Zukunft wird die Entwicklung von WordPress sich immer am Stand der Technik orientieren, sodass man sich darum nicht viel kümmern muss, außer das man immer die neuste Version installiert. Aber selbst das ist enorm einfach und wird mit wenigen Klicks erledigt.</p>
<h3>Grund 7: Mehrere Webseiten mit einer WordPress-Installation</h3>
<p>Wenn man ein WordPress-Junkie ist, wie ich es einer bin, möchte man am liebsten alle Webseiten mit WordPress erstellen. Das kann aber spätestens nach der dritten Webseite sehr aufwendig werden, wenn man drei verschiedene WordPress Installationen mit Plugins verwalten und aktualisieren muss. Aber da kann man sich ebenfalls mit einem kleinen Trick helfen, den ich in einem späteren Artikel beschreiben werde.</p>
<h3>Grund 8: Google liebt WordPress</h3>
<p>Wie Matt Cutts, Google&#8217;s SEO-Verantwortlicher, höchstselbst hat verlauten lassen, liebt Google WordPress. Laut Cutts macht WordPress 80% der Onpage Optimierung automatisch richtig. Ein mod-rewrite sorgt für die richtigen Adressen, Pings werden an wichtige Ping-Dienste gesendet, sodass Updates auf der Webseite innerhalb kürzester Zeit im Google Index sind (persönlicher Rekord liegt bei 3 Minuten). Außerdem erstellt WordPress automatisch einen RSS-Feed im richtigen Format. Alles Dinge, die Google liebt.</p>
<h3>Grund 9: Suchmaschinenoptimierung mit WordPress ist kinderleicht.</h3>
<p>Durch verschiedene Plugins kann man sein WordPress-betriebene Webseite noch weiter auf Suchmaschinen optimieren. Dadurch hat man insbesondere in Nischen seine Seite sehr schnell sehr weit oben im Index der Suchmaschinen. WordPress nimmt einem dabei enorm viel Arbeit ab. Zwei hervorragende SEO-Plugins seien hier kurz erwähnt. In ihrer jeweiligen Funktionalität und Effektivität sind sie sich sehr ähnlich, welches man nimmt, bleibt der persönlichen Vorliebe überlassen, falsch macht man mit keinem von beiden etwas: <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/all-in-one-seo-pack/" target="_blank">All in One SEO Pack</a> und <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/headspace2/" target="_blank">Headspace</a>.</p>
<h3>Grund 10: WordPress ist kostenlos</h3>
<p>WordPress und die meisten Plugins sind kostenlos im Internet erhältlich. Es gibt einige kostenpflichtige Plugins, zu erwähnen wäre da wp-seo. Dieses kann man aber wunderbar durch kostenlose Plugins ersetzen, zum Beispiel dem <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/all-in-one-seo-pack/" target="_blank">All in One SEO Pack</a> oder <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/headspace2/" target="_blank">Headspace</a> (um nur zwei Beispiele zu nennen) und hat dabei keinen wirklichen Nachteil.</p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://www.onlywire.com/btn/button_979" title="10 Gründe, weshalb Wordpress das beste CMS ist." url="http://www.pixel-kingdom.com/wordpress/grunde-weshalb-wordpress-das-beste-cms-ist/"></script>]]></content:encoded>
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